Attentat aus Neukirchen-Vluyn geplant? Staatsanwalt bestätigt das. Das Böse ist immer ...

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... und überall. So ein Teil des Refrains eines Hits der Band "Erste Allgemeine Verunsicherung" (EAV) in den 80ern. Beunruhigend, dass einem solche Zeilen einfallen, wenn man gewahr wird, dass Anschläge die Grundfeste der Menschheit erschüttern; vor kurzem erst in Stockholm, jetzt in Manchester.


Sprengstoff-Chemikalien gefunden

Man denkt, das ist so weit weg. Aber weit gefehlt. Der noch so harmlos aussehende Nachbar kann Schlimmes im Schilde führen, wie die jüngsten Erkenntnisse belegen: In Neukirchen-Vluyn wurden Sprengstoff-Chemikalien gefunden; wir haben darüber berichtet. Der 24-Jährige wurde festgenommen, ebenso gab es Verhaftungen in Kamp-Lintfort und im Ruhrgebiet. Der Staatsanwalt bestätigte, dass mit den in Neukirchen-Vluyn aufgefundenen Chemikalien ein Anschlag verübt werden sollte. Düsseldorf hat den Fall übernommen und ermittelt nun wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. In Untersuchungshaft sitzen derweil drei tatverdächtige Männer. Ein geplanter Anschlag, direkt von nebenan? Die Einschläge kommen näher. Allgemeine Verunsicherung ist da an der Tagesordnung. Mittlerweile auch hier.
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3 Kommentare
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Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe | 26.05.2017 | 07:12  
Dirk Bohlen aus Wesel | 26.05.2017 | 08:51  
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Jochen Czekalla aus Duisburg | 26.05.2017 | 10:09  
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