Beste Versorgung für künstliche Knie- und Hüftgelenke

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Zertifikat für erstklassige Medizin in Bethanien (v.r.n.l.): Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki und der Leitende Oberarzt Dr. Thomas Koetz freuen sich gemeinsam mit Qualitätsmanager Ralf Drückes und Patientin Brigitte Borinski aus Neukirchen-Vluyn über die offizielle Anerkennung als Endoprothetikzentrum. (Foto: KBM/fotolulu)
Moers: Bethanien |

Bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken: Orthopädische Klinik in Bethanien wurde als Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert

Es fühlt sich an wie der Sieg nach einem Langenstreckenlauf - und tatsächlich hat die Orthopädie und Unfallchirurgie des Bethanien-Krankenhauses eine lange Strecke mit Bravour zurückgelegt, um ans Ziel zu kommen.


Gründliche Prüfung


Denn dieser Tage nun erhielt das Team um Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki und den Leitenden Oberarzt Dr. Thomas Koetz per Urkunde die offizielle Anerkennung als Endoprothetikzentrum (EPZ).
Die Anerkennung für ein solches Zentrum erfolgte nach einer gründlichen Prüfung durch externe Fachleute von der zuständigen Zeritifizierungsgesellschaft EndoCert in Berlin. "Nach einem anspruchsvollen Zertifizierungsprozess haben wir jetzt gemeinsam die Ziellinie erreicht", freute sich Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki.
Um die offizielle Anerkennung als Endoprothetikzentrum zu erhalten, müssen Fachkliniken in einem längeren Verfahren gründlich nachweisen, dass sie beim Einsatz von künstlichen Hüft- und Kniegelenken höchste Qualitätsstandards erfüllen. "Mit der Erlangung des Zertifikats weist eine Klinik nach, dass die wesentlichen, wissenschaftlich belegbaren Vorgaben für eine sichere und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Patienten beim künstlichen Gelenkersatz erfüllt werden", erläutert die Zeritifizierungsgesellschaft EndoCert die Hintergründe des Verfahrens.


Fachübergreifende Behandlung


Entscheidend für die Erlangung des Zertifikats ist, dass die Klinik eine fachübergreifende Behandlung in engem Kontakt mit dem Patienten gewährleisten kann. Wichtig für das Zertifikat ist auch der Nachweis von Mindestmengen bei den durchgeführten Operationen: Ein Chirurg, der einen Eingriff häufig durchführt, beherrscht ihn einfach besser. Am Ende profitieren die Patienten von der Erfahrung des Operateurs.
Für Chefarzt Dr. Chylarecki und sein Team richtet sich die Behandlung ohnehin vor allem nach dem Patienten. "Wir möchten in erster Linie zufriedene Patienten mit ihrem ursprünglichen Gelenk, das immer das beste Gelenk bleibt. Erst wenn sich nach Ausschöpfung aller Therapiemöglichkeiten herausstellt, dass eine Besserung der Beschwerden ohne Gelenkersatz nicht möglich ist, empfehlen wir ein künstliches Gelenk."
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