Die mobbende Schmarotzerin mit dem Wohlstands-Vehikel

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Tja, die Themen liegen quasi auf dem Gehsteig. Mitunter kann ich es einfach nicht lassen und picke sie auf. Und so wurde ich unlängst in Sachen "Moralisches Fehlverhalten" so richtig dick und fett fündig.

Es geschieht irgendwo in der Region Niederrhein / Ruhrgebiet. Eine soziale Einrichtung wird wöchentlich mit Lebensmitteln beglückt. Bedürftige wie Langzeitarbeitslose freuen sich über die Hilfsleistungen. Fast immer an vorderster Front bei der Verteilung: eine flotte Mittsechzigerin. Die langjährige Geschäftsfrau aus der Floristik-Branche macht auf "Schönwetter" und schnorrt, was das Zeug hält. Ja, das kann ich gut gebrauchen. Ach so, davon nehm ich auch noch etwas. Prima, das ist doch so lecker. Ihre beachtliche Gegenleistung: Sie kocht Kaffee, gießt die Blumen und macht Meldung, wenn das Klopapier zur Neige geht. Darüber hinaus besitzt sie die Fähigkeit, ein Schulbeispiel für die Abscheulichkeit der üblen Nachrede zu liefern.
Die Taschen sind stets pickepackevoll und werden in einem etwas abseits geparkten Auto verstaut. Mindestens obere Mittelklasse, aber vom Feinsten. Und ein Alufelgen-Fetischist hätte seine wahre Freude, blitzsauber bis zum Gehtnichtmehr.


Ein Fall für
Wolfgang Trepper?


Moment mal, das wäre doch glatt etwas für die Kleinkunstbühne. Vielleicht mit dem Arbeitstitel „Die mobbende Schmarotzerin mit dem Wohlstands-Vehikel“. Wolfgang Trepper, bitte übernehmen Sie!
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