Ganz viel selbst machen - 15 neue Auszubildende bei der Sparkasse am Niederrhein

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Die Sparkassenvorstände Bernd Zibell, Giovanni Malaponti und Frank-Rainer Laake (v.l.n.r.) begrüßten die 15 neuen Azubis. Auch Ausbilderin Sabine Lucas, Personalchef Jürgen Renner und Holger Klucken vom Personalrat (alle rechts) wünschten den jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben. Foto: Sparkasse am Niederrhein
Am ersten Arbeitstag bekam jeder der 15 neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein ein Namensschild, Visitenkarten und einen eigenen Stempel. Zum Berufsstart trugen die jungen Leute zudem Halstuch oder Krawatte.
„Einfach perfekt“, befand Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti und fragte: „Und die haben Sie sich wirklich selber gebunden?“ Ausbilderin Sabine Lucas: „Dafür gibt es doch YouTube.“ Was die angehenden Bankkaufleute für die Arbeit in den Geschäftsstellen fachlich wissen müssen, lernen sie von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

„Einfach perfekt“


Die zeigen die ersten Schritte mit dem Computersystem der Sparkasse, erklären die wichtigsten Formulare und üben mit den Azubis die Bedienung am Schalter. Giovanni Malaponti:„Schon ab dem dritten Tag können Sie ganz viel selbst machen.“ Denn, so der Vorstandsvorsitzende, eine Ausbildung bei der Sparkasse am Niederrhein sei spannend ab dem ersten Tag, enorm vielseitig und verantwortungsvoll.

Lernen von erfahrenen Kollegen


Hier die Namen der neuen Azubis: Carina Blondin, Rene Delesen, Jonas El Bersaoui, Timm Ernicke, Jana Fluck, Eray Göklü, Ricarda Hanisch, Mandy Hornung, Sabrina Kempkens, Romina La Cognata, Iyke Obiorah, Nicole Schweitzer, Nimet Simsek, Bettina Spooner und Vivien Ziob.
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