Roboter tanzen um den Sieg beim zdi-Regionalwettbewerb Robot-Performance in Kamp-Lintfort

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Das Team Forster Performer vom gleichnamigen Gymnasium in Kamp-Lintfort. (Foto: Heike Cervellera)
 
Das Team Anne-Frank-Roboter AG bei der Performance. (Foto: Foto: Heike Cervellera)

Die Anne Frank-Gesamtschule Rheinkamp, das Gymnasium Rheinkamp (beide aus Moers), das Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium Duisburg, das B.M.V.-Gymnasium Essen, das Lise-Meitner Gymnasium Geldern, das Gymnasium Fabritianum Krefeld, die Herta-Lebenstein-Realschule Stadtlohn, das Andreas-Vesalius-Gymnasium Wesel (zwei Teams) und das Georg Forster Gymnasium Kamp-Lintfort zeigten beim Regionalwettbewerb ihr technisches Know-How.

Von Sarah Dickel


Für den einen heißt es nach dem Abitur „rein in die Ausbildung“. Der andere wählt ein Studium. Dass es verschiedene Wege in den Beruf geben kann, sollten die Teilnehmer des zdi-Regionalwettbewerbs „Robot Performance“ mit ihren Choreographien zeigen. Zehn Schulen waren zum Regionalwettbewerb in Kamp-Lintfort angereist, um ihr Können unter Beweis zu stellen und um den Einzug ins NRW-Finale zu kämpfen.

Das Team Robominions vom Gymnasium Rheinkamp, bestehend aus Gregory de Laar, Lara Paulweber, Greta Brandhoff, Hale Demerhan, Mayra Wilk und Silas Zach haben ihr Projekt in dem Kurs „Forschen & Entwickeln“ erarbeitet: „Wir haben dieses Jahr mit dem Projekt angefangen und uns das Thema Robominions gemeinsam überlegt“, so de Laar. Die Achtklässler lassen zwei Roboter auf zwei unterschiedlichen Wegen laufen: „Der eine Roboter, Kevin, wählt nach dem Abitur, die Universität als Werdegang. Der andere Roboter, Bob, bewirbt sich direkt und macht eine Ausbildung. Unser Projekt soll zeigen, dass verschiedene Wege zum Ziel führen können“, erklärt de Laar.

Ein paar Räume weiter bereitet sich das Team Forster-Performance auf seinen Auftritt vor. Das Team, das aus Antje Mülder, Nicole Hoch, Marie Burghardt und Julian Schnock besteht, hat sich außerhalb der Schulzeiten getroffen. Mülder berichtet, dass sie letztes Jahr schon beim zdi-Regionalwettbewerb dabei war, „aber wir wollten dieses Jahr etwas Außergewöhnliches.“ Entschieden haben sich die vier für das Thema Star Wars: „Yoda und Ahsoka kämpfen beide gegen verschiedene Gegner und zum Schluss werden sie zum Yedi-Ritter geschlagen“, erläutert Mülder das Projekt.

Auch das Team Anne-Frank-Roboter war mit vier Jugendlichen am Start. Kevin Hülsken, Jolina Kraus, Marie Vollmer und Jacqueline Hertel haben zum ersten Mal mit Robotern gearbeitet: „Das hat uns sehr viel Spaß gemacht“, so Kraus. Ihr Roboter Danny weiß noch nicht genau, welchen Berufsweg er einschlagen soll. Sein Traumberuf ist Pianist und am Ende entscheidet er sich nach einigen Widrigkeiten auch für diesen.

Alle zehn Teams konnten in zwei verschiedenen Durchgängen die Jury von ihrer Performance überzeugen. Am Ende entschieden das Team Hut ab! aus Essen und ein Team aus Wesel den Regionalwettbewerb für sich und werden somit am 25. Juni beim NRW-Finale in Mülheim an der Ruhr antreten.

Ergebnis Regionalausscheidung Robot-Performance in Kamp-Lintfort
1. Essen: B.M.V.-Gymnasium, Team Hut ab!
2. Wesel: Andreas-Vesalius-Gymnasium, Team Robotastic9
3. Wesel: Andreas-Vesalius-Gymnasium, Team MINT-Workers
4. Krefeld: Gymnasium Fabritianum, Team Fifteen For Fabritz
5. Geldern: Lise-Meitner Gymnasium, Team LISangELS
6. Stadtlohn: Herta-Lebenstein-Realschule, Team Fighter Girls
7. Moers: Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp,
Team Glitzernde Einhornponys
8. Kamp-Lintfort: Georg Forster Gymnasium, Team Forster Performer
9. Duisburg: Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium,
Team "Die Blauen Stratmädchen"
10. Moers: Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers,
Team Robominions
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Clemens Fricl aus Alpen | 15.06.2016 | 10:35  
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