Grundsteinlegung am Alten Rathaus

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vl. Marco De Limel (Oberbauleiter), Dieter Gust (Projektleiter), Bernhard Uppenkamp (Vertreter der Bauherrenschaft), Peter Werle (Architekt) und Hermann Tecklenburg

Seit einigen Monaten ist die Firma Tecklenburg bereits mit der Sanierung der Räume des Alten Rathauses beschäftigt. Jetzt wurde auch der Grundstein für die Tiefgarage verlegt.

Hermann Tecklenburg ist ein Macher. Ein Geschäftsmann, der bereits auf dem Bau groß geworden ist und sich deshalb auch bestens mit den Begebenheiten, die er am Alten Rathaus, wo das Bauprojekt „live green“ entsteht, vorfand, auskennt. Aber selbst der routinierte Geschäftsführer der Firma Tecklenburg muss gestehen: „Der Aufwand hier war wesentlich größer als wir anfangs dachten.“

Mittlerweile steht das Alte Rathaus als Naturrohbau und ist kernsaniert. Der erste Stein für die Tiefgarage, in der 80 Parkplätze für die Bewohner der neuen Häuser entstehen sollen, ist gelegt. Gemeinsam mit den ersten Steinen, verbaute Tecklenburg eine Zeitkapsel, in der eine tagesaktuelle Zeitung, etwas Geld und Bauskizzen enthalten sind: „Seit über 2000 Jahren werden schon Grundsteine verlegt. Wer weiß, wer unsere Zeitkapsel irgendwann mal ausbuddelt“, so der Geschäftsführer der Firma Tecklenburg lachend. Er selbst ist Straelener, doch die Vorzüge der neuen Eigentumswohnungen am Schlosspark lassen auch ihn nicht kalt: „Ich mache zum einen gerne Sport und dafür ist der Stadtpark hier direkt um die Ecke. Zum anderen verreise ich gerne und sowohl der Hauptbahnhof in Duisburg als auch Düsseldorfer Flughafen sind in Schlagdistanz“, so Tecklenburg, der mit dem Gedanken spielt, nach Moers zu ziehen.

40 Prozent der Eigentumswohnungen sind zurzeit bereits verkauft, wie Tecklenburg mitteilt: „Wir rechnen damit, dass es bis zum Jahresende 50 Prozent sein werden und dann habe meine Mitarbeiter ja noch ein ganzes Jahr, um die letzten Wohnungen zu verkaufen.“ Im Dezember 2018 sollen, wenn alles nach Plan läuft, alle eingezogen sein. Alle, das umfasst vor allem viele Eigentümer, die im Durchschnitt das Lebensalter des Straelerners teilen: „Viele Käufer haben die Kinder aus dem Haus und wollen sich jetzt nochmal neu orientieren“, berichtet Tecklenburg, „aber auch die Angst vor Einbrüchen ist bei vielen gestiegen, weswegen sie im Alter lieber raus aus dem Haus und rein in eine Eigentumswohnung wollen“, weiß der Geschäftsführer zu berichten.

Alle Fotos: Heike Cervellera
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