Sluis (Niederlande): Zeeuws-Vlaanderen | Zeeuws-Vlaanderen ist die südlichste Küstenregion der Niederlande und gehört zur Provinz Zeeland. Nicht nur örtlich ist man stark mit den Belgiern verbunden, sondern auch kulturell, denn die Bewohner sind auch Flamen. Das "seeländische Flandern", wie Zeeuws-Vlaanderen übersetzt heißt, hat auch keine direkte Anbindung an das niederländische Festland. Man kann die sehr landwirtschaftliche Region südlich der Westerschelde nur über Belgien via Antwerpen oder durch den kostenpflichtigen ca. 7 km langen Westerscheldetunnel zwischen Vlissingen (Walcheren) und Terneuzen erreichen. Es gibt auch eine Fähre von Vlissingen nach Breskens.
Die beiden Hafenstädte Terneuzen und Breskens sind die größten Städte der Region. Kulturell und historisch interessant sind die in den Fotos abgebildeten Orte Sluis, Aardenburg und Sint Anna ter Muiden. Von dem schönen Ort Hulst im Landesinneren haben wir leider wegen Regen keine Fotos. Kurztrips zu den interessanten belgischen Metropolen Brügge und Gent, die etwa 25-40 km entfernt von der Küste liegen, sind empfehlenswert.
Touristische Hochburgen an der 11 km langen Sandstrandküste sind Nieuwvliet-Bad und Cadzand-Bad. Anders als in anderen Regionen der Niederlande findet man Ferienunterkünfte (alle Nichtraucher!) nicht so gut über die Touristenzentralen VVV, sondern wie in Belgien auch über die vielen Vermietungsbüros, den sogenannten "Verhuurburo". Für einen Vermietungspreis um ca. 250 € pro Woche findet man im September gute gepflegte Häuser. Zu den kulinarischen Spezialitäten gehören die "zeeuws mosselen" (Muscheln) und wie in der gesamten Niederlande die Pannekoeken (Pfannekuchen).
Die Bilder 1 - 8 zeigen Strand bei Cadzand-Bad, Bild 9 Polder bei Nieuwvliet-Bad, Bilder 10 - 14 den Ort Sluis, Bild 15 + 16 in den Dünen bei Breskens, Bild 17 + 18 Breskens, Bilder 19 - 21 Aardenburg, Bild 22 + 23 Sint Anna ter Muiden und Bild 24 unsere Ferienunterkunft.
Von Cadzand haben wir eine Tagestour Anfang der 90er nach Canterbury gemacht. Erst mittem Auto nach Calais, von dort mit Hoovercraft (War sehr spannend und beeindruckend) in ca. 40 Minuten nach Dover und von dort per Bahn nach Canterbury und am späten Nachmittag wieder zurück. Die Kathedrale von C. war sehr beeindruckend und das Städtchen sowieso.
Moers: Waldsee | Der Waldsee unterhalb des "Geleucht" auf der Halde an der Grenze zwischen Moers und Duisburg ist ein Idyll für Angler, Spaziergänger, Hundefreunde und Mountain-Biker. Naturfreunde aus Moers, Duisburg, Neukirchen-Vluyn, Kamp-Lintfort, Rheinberg, ja teilweise aus dem gesamten west- und nördlichen Ruhrgbiet suchen hier "Erholung pur" zur jeden Jahreszeit! In der Sommerzeit hat das "Wild-Campen" und offenes Grillen...
Moers: Scherpenberg | Der Sturm hob das tonnenschwere Blechdach des Praktiker-Marktes in der Franz-Haniel-Straße ab und wirbelte es im Umkreis von über 200 m auf den benachbarten Parkplatz eines Discounters, in den Kreisverkehr Kornstr. und weit ins Feld hinein. Nach Aussagen eines Security-Mitarbeiters, der die Aufräumarbeiten noch gegen 19 Uhr absperrte, kam niemand zu Schaden. RP-Online schreibt von 5 Verletzten.
Siehe auch:...
Moers: Grüngürtel Planetensiedlung | Aufgepasst in der Planetensiedlung im Moerser Wohngebiet Meerbeck-Ost: In der Nacht zum Sonntag ist in der Tierklinik Asterlagen die 4-jährige Mischlingshündin Buffy an den Folgen einer Vergiftung verstorben.
Betroffen nahmen das Ehepaar Susanne und Andre mit ihren Zwillingstöchtern den Anruf mit der traurigen Nachricht gegen 3 Uhr nachts entgegen, tagelang hatten sie um das Leben ihrer geliebten „Fellnase“ gehofft und...
Sitzt eine Frau beim Arzt. Nein, das wird kein Witz, sondern ist überhaupt nicht witzig, wenn man mit privatem Kram handytelefonierender Mitmenschen zugemüllt wird. "Mensch Elke, freuse dich auch schon so auf'n Urlaub?" Es gibt Zeitgenossen, die übers Handy ihr halbes Privatleben ausbreiten. Schamlos und ohne jede Diskretion. Das nervt ganz schön.
Ich zucke zusammen. Laut und penetrant stört eine Frauenstimme meine...
Das Haus wurde, wie der Name schon sagt, für die Pfarrwitwen erbaut. Die Witwe des Pfarrer stand nach dessen Tod meistens mittellos da. Die soziale Einrichtung Pfarrwitwenhaus bot den Frauen Unterkunft und das notwendigste zum Leben. Es wurde um 1720 erbaut und war bis 1984 bewohnt. Heute wird das Pfarrwitwenhaus als Museum und Treffpunkt, wie auch für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.