43. Adventsbasar in St. Gereon wieder ein voller Erfolg

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Pfr. Burkhard Hoffmann eröffnet den Basar. An seiner Seite Katharina Niemeyer (links) und Barbara Thomas (rechts) vom Basarteam.

12.500 Euro konnten zugunsten der „Hilfe für Kolumbien“ überwiesen werden


Auch der 43. Adventsbasar der Pfarrgemeinde St. Gereon, der vom 29./30. November im Pfarrer-Franz-Boehm-Haus stattfand, war wieder ein voller Erfolg. Dank der zahlreichen Besucherinnen und Besucher, des großartigen Angebots, der der großen Zahl an engagierten Helferinnen und Helfer sowie der zusätzlichen Spenden, die in 2015 noch eingegangen sind, wurde jetzt den Schwestern „vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien ein Gesamtbetrag von 12.500 Euro überwiesen. Mit dieser Spende soll weiterhin die Sozialstation im Elendsviertel Cazucá in Bogotá unterstützt werden.

Pfarrer Burkhard Hoffmann konnte bei der Eröffnung des Adventsbasars rund 300 Gäste begrüßen. Gleichzeitig dankte er dem Basarteam um Barbara Thomas, Katharina Niemeyer und Anne Blasberg sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren ehrenamtlichen und damit unentgeltlichen Einsatz. Ohne dieses Engagement, das man in Stunden kaum berechnen könne, sei dieser Basar, der vor 43 Jahren von Margret Jenniches initiiert worden sei, gar nicht möglich. So habe allein das Grün-Team in der Woche vor dem Basar für das Wickeln und Dekorieren der Adventskränze und die Gestaltung der Gestecke mindestens 120 Stunden investiert. Hinzu kämen die vielen Stunden, die von den freiwilligen Helfern für den Auf- und Abbau des Adventsdorfes erbracht worden seien. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Frauen, die im Vorfeld Kuchen, Torten und Plätzchen gebacken oder die das ganze Jahr über Schmuck, Filzaccessoires und Holzartikeln gebastelt, Socken, Schals und Mützen gestrickt sowie Essig und Öle, köstliche Marmelade und Brot im Glas, hergestellt hätten.

„Ohne das großartige Engagement unserer mehr als 60 Helferinnen und Helfer, die allein an den beiden Tagen des Basars an den Verkaufsständen, in der Küche, an der Kuchen- und Getränketheke, beim Losverkauf und der Preisausgabe tätig waren, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen“, unterstreicht auch Barbara Thomas bei ihren Dankesworten. „Andererseits macht dieses Engagement aber auch sehr viel Freude“, ergänzt Katharina Niemeyer, „da hier in ein großartiges Team zusammenarbeitet, das auch immer wieder neue Ideen entwickelt.“

Mit anderen Worten: Der Besuch des Basars von St. Gereon am ersten Adventswochenende ist auch im nächsten Jahr ein Muss. Nicht nur wegen des reichhaltigen Angebots sondern auch wegen der vielen zwischenmenschlichen Beziehungen, die man hier knüpfen kann. Wie sagte schon Guy de Maupassant: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Und darüber hinaus trägt man mit jedem Euro, den man dort ausgibt, dazu bei, dass die Schwestern in Kolumbien ihre sozialen Projekte weiter vorantreiben können.
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