Europawoche in Monheim: Maltas Wirtschaft als Brücke zu Afrika

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Von links nach rechts: Dr. Lutz Förster vom Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft; Manfred Klein, Vorsitzender der Monheimer Europa-Union; Robert Butschen, Referent Außenwirtschaft IHK Düsseldorf;. Dr. Albert Friggieri, Botschafter der Republik Malta; Jörg Jung, Geschäftsführer Internationaler Wirtschaftsclub Düsseldorf; Michael Seifert, Inhaber der Seifert MTM Systems und Roland Liebermann, erster Beigeordneter der Stadt Monheim. (Foto: Foto: Europa Union)
Mit dem „Wirtschaftsforum Malta“ im Ratssaal der Stadt Monheim endete die Monheimer Europawoche am 13. Mai 2014.
Seit Jahren arbeitet die Monheimer Europa-Union bei der Organisation des Wirtschaftsforums im Rahmen der Europäischen Wochen mit der IHK Düsseldorf zusammen – dieses Mal erhielt ihr Vorsitzender Manfred Klein weitere Unterstützung durch den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft in Berlin sowie durch den Internationalen Wirtschaftsclub Düsseldorf und die Unternehmergemeinschaft Monheim.

Nach den Grußworten von Klein und Roland Liebermann, Beisitzer der Stadt Monheim, sprach an diesem Nachmittag zunächst Robert Butschen, Außenhandelsreferent der IHK Düsseldorf, über die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Malta und NRW. Der Botschafter Maltas, Dr. Albert Friggieri sowie Josephine Farrugia als Vertreterin der staatlichen Malta Enterprise referierten über Maltas wirtschaftliche Vorteile und seine Rolle als Brücke zwischen Europa und Nordafrika.

Hauptreferent war Michael Seifert, Inhaber der international tätigen Firma Seifert MTM Systems (Produktion von Schaltschrank-Kühlgeräten) mit Hauptsitz auf Malta. Seifert legte überzeugend dar, dass die Inselrepublik ideale Standortbedingungen für sein Unternehmen und für andere Firmen speziell im IT-Bereich bietet. Die rege Diskussion im Anschluss an sein Referat zeigte das hohe Interesse der zahlreich erschienen Gäste an der Wirtschaft Maltas.

Die „Monheimer Europawoche – Malta“ ging mit dem Dank von Dr. Friggieri an die Veranstalter und mit der Gewissheit aller Beteiligten zu Ende, dass viele Monheimer Bürgerinnen und Mitbürger das EU-Land Malta in dieser Woche von seiner kulturellen, historischen und wirtschaftlichen Seite kennengelernt haben.
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