Herbstkino in der Aula bietet bunte Mischung für die ganze Familie

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Schauplatz-Chef Georg Huff, Marke-Monheim-Geschäftsführer Sebastian Bünten und Dirk Schier als Vertreter des Jugendparlaments (v. l.) stellten das Programm für das Herbstkino in der Aula vor. Foto: Stefan Köhlen
Sieben Filme an sieben Sonntagen: Zum siebten Mal startet am 26. Oktober das Herbstkino. Klassiker und aktuelle Topfilme flimmern dann digital über die Großleinwand in der Aula am Berliner Ring.

„Wir bieten eine Mischung aus aktuellen Filmen und Klassikern, die immer wieder gerne gesehen werden“, sagt Schauplatz-Geschäftsführer Georg Huff. Für das Herbstkino kooperieren Marke Monheim und die Stadt als Veranstalter mit dem Schauplatz Langenfeld. Von dort kommt die Technik für das Filmvergnügen. Und das ist in diesem Jahr – genauso wie beim Mondscheinkino –komplett digital.

Seit Anfang des Jahres werden für das Verleihwesen keine 35-Millimeter-Kopien mehr hergestellt. „Die digitale Projektion ist qualitativ besser. Allerdings ist es nicht so einfach, ältere Filme zu zeigen, da diese nicht digital vorliegen“, sagt Huff. Doch auch dafür hat sich eine Lösung gefunden. Nun steht dem Kinoerlebnis auf der acht mal vier Meter Großleinwand in der Aula nichts mehr Wege. Getränke und kinotypische Speisen, wie Nachos und Popcorn, runden das Angebot ab.

Das Herbstkino ist 2007 auf Initiative des Jugendparlaments ins Leben gerufen worden. Die Mitglieder unterstützen bei Einlass, Garderobe und der Werbung an den Schulen und in Jugendinstitutionen. Auch bei der Auswahl der Filme war das Jugendparlament beteiligt.

„Wir haben eine gute Mischung gefunden und bieten Kinoprogramm für die ganze Familie. Das hat auch im vergangenen Jahr sehr gut funktioniert“, sagt Marke-Monheim-Geschäftsführer Sebastian Bünten.

Durchschnittlich 90 Besucher schauten sich 2013 die Filme an. „Damit sind wir kostendeckend“, so Bünten. Mit 10.000 Euro unterstützt die Stiftung Monheim der Stadtsparkasse Düsseldorf das Herbstkino. 40 bis 45 Prozent der Einnahmen gehen an den Filmverleiher.

Den Auftakt macht am 26. Oktober der Film „Monsieur Claude“, der zurzeit nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland der erfolgreichste Film ist.
Passend zum WM-Titel steht am 2. November „Das Wunder von Bern“ auf dem Programm. Dieser Film wird in Kooperation mit den Monheimer Sportvereinen gezeigt. „Jedes Kind, dass im Vereins-trikot kommt, erhält eine Überraschung“, sagt Georg Huff.

Die Komödie „Almanya – Willkommen im Deutschland“, in Kooperation mit dem Integrationsrat, bietet am 9. November neben dem Filmvergnügen auch orientalische Speisen. Außerdem ist Schauspielerin Lilay Huser zu Gast und erzählt über die Dreharbeiten.

Mit Disneys „Maleficent – die dunkle Fee“ basierend auf dem Märchen „Dornröschen“ geht es am 16. November weiter. Lustig wird es am 23. November mit der deutschen Komödie „Wir sind die Neuen“ mit Heiner Lauterbach. „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ heißt es dann am 30. November. Mit „Die unendliche Geschichte“, der Verfilmung des gleichnamigen Buches von Michael Ende, gibt es am 7. Dezember einen Klassiker aus dem Jahr 1986.


26. Oktober: Monsieur Claude
02. November: Das Wunder von Bern
09. November: Almanya – Willkommen in Deutschland
16. November: Maleficent – Die dunkle Fee
23. November: Wir sind die Neuen
30. November: Drachenzähmen leicht gemacht 2
07. Dezember: Die unendliche Geschichte

Alle Filme starten um 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr) in der Aula am Berliner Ring

Karten gibt es ab dem 6. Oktober für fünf Euro im Vorverkauf bei Marke Monheim, Rathausplatz 20, oder für sieben Euro an der Abendkasse.
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