„Rheinheim“: der Countdown läuft

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(Foto: Fotos (4): Ronald Morschheuser)
  Monheim am Rhein: Aula am Berliner Ring | Rund 100 Mitwirkende fiebern der Welturaufführung in der Aula am Berliner Ring entgegen: Am Freitag, 23. Oktober, feiert „Rheinheim – Das Katastrophenmusical“ Premiere, zwei weitere Aufführungen an den beiden folgenden Tagen bieten insgesamt rund 1800 Gästen einen besonderen Kulturgenuss.

Das Musical „Rheinheim“ wird von der städtischen Musikschule Monheim in Kooperation mit der Musikschule Langenfeld produziert und glänzt mit top-professioneller Umsetzung: Der bundesweit bekannte Erfolgskomponist Felix Janosa („Ritter Rost“) hat eigens für Monheim die Vorlage geschrieben.

Casting für die Hauptdarsteller


In einem Casting wurden die Hauptdarsteller ausgewählt. Regie, Choreografie, Bühnenbild, Musik – alles könnte genauso gut in einem Musical in einer der umliegenden Großstädte erwartet werden. Das Besondere: Nicht umsonst erinnert der Name „Rheinheim“ an die Stadt Monheim, und nicht zufällig geht es um eine Firma, die eine Pipeline mitten durch ein Wohngebiet gezogen hat.

Hollywood könnte Pate gestanden haben


Trotz der politischen Brisanz bleiben Spaß und auch ein Augenzwinkern nicht auf der Strecke, denn die quicklebendige Truppe zaubert fulminante spielerische und musikalische Szenen auf die Bühne, die der ganzen Familie beste Unterhaltung garantieren. Drei Schulen sowie ein Kindergarten aus Monheim machen mit, das Hitdorfer „Matchboxtheater“ ist ebenfalls an Bord, und die Story wird ebenso jugendlich-frisch wie explosiv erzählt. Hollywood könnte Pate gestanden haben: ein Wissenschaftler sieht das Unglück kommen, allen Widerständen zum Trotz kommt eine ungeheuerliche Wahrheit ans Licht, und am Ende gibt es einen nervenzerreißenden Countdown und eine große Explosion...

Anderthalb Jahre Vorbereitungen


Anderthalb Jahre haben die Vorbereitungen gedauert. Darsteller und Tänzer haben über Monate wöchentlich mehrere Stunden geprobt. „Schon beim Casting mit rund 50 Teilnehmenden wurde uns klar: die Leute sind eigentlich alle so gut, dass sie auf die Bühne gehören“, berichtet Georg Thomanek. Er ist Leiter der Monheimer Musikschule und Produktions-Chef beim Musical. „Natürlich wird das ganze Team mitgerissen von den professionellen Rahmenbedingungen, zum Beispiel mit einer neunköpfigen Profi-Band, die sich in keiner Live-Fernseh-Show verstecken müsste“.

Tickets


Es lohnt sich also, Tickets für die drei Aufführungen am 23., 24. und 25. Oktober zu sichern. Kooperations-Partner Marke Monheim verkauft sie in seinem Kundencenter am Rathausplatz 20 im Monheimer Tor für zehn (Erwachsene) und fünf Euro (Kinder). Weitere Infos online auf www.marke-monheim.de.

Die Story von "Rheinheim"


Rheinheim ist in heller Aufruhr! Ein Filmstar aus Hollywood soll in die kleine Stadt kommen. Die „Rheinmütter“ rätseln im besten Friseursalon am Platz, ob es sich um George Clooney, Johnny Depp oder vielleicht sogar Briece Wullis handeln könnte...
Auch bei der in Rheinheim ansässigen „Reichol AG“ geht es rund: Seitdem bekannt wurde, dass das Unternehmen klammheimlich eine Pipeline durch den Ort gebaut hat, reißen die stürmischen Bürgerproteste nicht ab. Grund genug, das Image durch eine spektakuläre Werbeaktion aufzubessern. Der kleine Störfall im Unternehmen kommt da zum ungünstigsten Zeitpunkt.
Vier jugendliche Reporter der Tageszeitung und des Lokalfunks sind auf die im wahrsten Wortsinn heiße Story aufmerksam geworden und wollen exklusiv berichten.
Durch einen Zufall ergattern sie streng geheime Unterlagen und werden prompt von Geheimagenten gejagt. Rheinheim ist in Gefahr und muss gerettet werden – der Countdown läuft!
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Helmut Kuhnhenn aus Monheim am Rhein | 20.10.2015 | 14:19  
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