"Club der roten Bänder" - Vox dreht TV-Serie in Monheim

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Die Hauptdarsteller der neuen Vox-Serie „Club der roten Bänder“. Gedreht wird noch bis Oktober in Monheim. Foto: Vox/Martin Rottenkolber
Monheim: Bürokomplex | Noch bis Oktober dreht Vox im Bürokomplex an der Mittelstraße 11 bis 13 für die neue Serie „Club der roten Bänder“. Die Ausstrahlung ist für den Herbst vorgesehen.

Die Serie spielt auf einer Krankenstation für Kinder und Jugendliche. Dafür wurden mehrere Etagen des Bürogebäudes ist ein Krankenhaus verwandelt. „Wir haben nach einem Ort gesucht, wo wir ein Krankenhaus nachbauen können. Dafür ist das Bürogebäude ideal“, sagt Magnus Enzmann, Pressereferent von Vox Kommunikation. „Wir sind sehr zufrieden mit Monheim und froh, dass wir diese Location gefunden haben, zumal sie auch relativ gut von Köln und Düsseldorf aus erreichbar ist.“

Das leerstehende Monheimer Krankenhaus, wo schon für die Lindenstraße und den Münsteraner Tatort gedreht wurde, war für diese Produktion keine Alternative. „Das war für die Bedingungen des Drehs nicht geeignet“, so Enzmann.

Bereits Mitte Juni haben die Dreharbeiten für die ersten zehn Folgen begonnen. Sie laufen noch bis Oktober. Die neue Serie „Club der roten Bänder“ ist die erste fiktionale Eigenproduktion in der Geschichte von Vox. Die Serie basiert auf den wahren Erlebnissen des Autors Albert Espinosa. Dabei handelt es sich um eine Adaption der überaus erfolgreichen katalanischen TV-Serie „Polseres vermelles“. „‚Club der roten Bänder‘ zeigt diese emotionale Geschichte mit einer ganz eigenen, deutschen Sichtweise, die dabei dennoch die Stärken des Originals miteinbezieht“, so Enzmann.

Und darum geht es: Leo (Tim Oliver Schultz), Jonas (Damian Hardung), Emma (Luise Befort), Alex (Timur Bartels), Toni (Ivo Kortlang) und Hugo (Nick Julius Schuck) sind zwischen zwölf und 17 Jahre alt und führen ein ganz besonderes Leben: Während andere Jugendliche bei ihren Familien wohnen, in die Schule gehen und mit Freunden Fußball spielen, müssen sie eine lange Zeit im Krankenhaus verbringen.

Auch wenn sich ihre Krankheiten unterscheiden, so verbindet sie alle der Versuch, eine normale Jugend zu haben. Doch die jungen Patienten lernen in ihrer außergewöhnlichen Situation den Wert echter Freundschaft zu schätzen, der ihnen Hoffnung und Lebensfreude vermittelt. Denn nur an einem Ort wie diesem entsteht ein einzigartiges Gefühl des Zusammenhalts, ob bei nächtlichen Streifzügen durchs Krankenhaus oder der ersten großen Liebe. So werden aus völlig verschiedenen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Schicksalen beste Freunde – der „Club der roten Bänder“.
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