DRK appelliert: Spenden vorerst zurückhalten

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Hier sind Aktive des DRK bei der Arbeit in der Kleiderkammer an der Grabenstraße. Die Kapazitäten sind erschöpft. (Foto: Norbert Jakobs)

Monheimer Kleiderkammer ist am Rande der Kapazitäten / Bürger-Hotline der Stadt bleibt weiter geschaltet

Nach wie vor ist die Spendenbereitschaft der Monheimer für die kurzfristig in der Baumberger Diem-Halle untergebrachten 145 Flüchtlinge beeindruckend. Allerdings ist die Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an der Grabenstraße an ihre Grenzen gestoßen.

"Es ist wirklich toll, wie viele Menschen helfen wollen. Aber wir müssen hier erst einmal alles sortieren. Danach kann selbstverständlich wieder gespendet werden", sagt Heike Ogon vom DRK. Sie appelliert: "Die Spenden noch kurze Zeit zu Hause behalten. Sobald wir wieder Kapazitäten haben, melden wir uns. Das ist spätestens in zwei Wochen."

Derweil können Spendenwillige auch weiterhin die Bürger-Hotline der Stadtverwaltung nutzen. Unter Telefon (02173) 9514444 ist wochentags zu erfahren, wo Sachspenden sonst noch abgegeben werden können. E-Mail: fluechtlinge@monheim.de.
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