Junge Union wählt neuen Vorstand und sieht sich gut aufgestellt für die Kommunalwahl 2014

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Am Montag, 28.10.2013, wählten die Mitglieder der JU auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand.

Neue Vorsitzende ist Lina Kregel (20), Studentin der Sozialpädagogik in Düsseldorf, die im Jugendparlament der Stadt Monheim ihr Interesse für Politik entdeckte.
Ihr zur Seite steht Alexander Dormann (19) als ihr Stellvertreter. Geschäftsführer bleibt Roman Lang (32). Als Beisitzer wurden Fabian Jering (18), Gernot Just (25), Sonja Hock (33) und Michelle Holz (19) gewählt.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde alles dafür tun, die in mich gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Mein Ziel ist es, die Jugend für die Kommunalpolitik zu begeistern. Denn es geht nicht darum, sich mit großen Namen zu identifizieren, sondern im engeren Umfeld kreativ zu werden", sagte die neue Vorsitzende und verwies auf steigende Mitgliederzahlen.

"Der Aufschwung der JU in der letzten Zeit ist überaus erfreulich, nicht zuletzt aufgrund der verstärkten Einbindung junger, motivierter und zuverlässiger Mitglieder. Als Beispiel hierfür steht die Tatsache, dass gleich sieben JU'ler für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt werden sollen und sich als junge Menschen einbringen wollen. Wir wollen dieses Interesse an Politik und den Wunsch, etwas in Monheim zu bewegen, unterstützen und fördern."

Die Junge Union hat zurzeit in Monheim 54 Mitglieder.

Und wahrlich erhält die CDU bei der Kommunalwahl 2014 diesmal bemerkenswerte Unterstützung von der Jungen Union. Die JU-Mitglieder nominierten aus ihren Reihen gleich sieben Vertreter, die auch in der CDU aktiv sind und sich am 15. November bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes dem Votum der Mitglieder stellen werden. Dort werden die Kandidaten für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt.

Dabei würden vier Vertreter der JU eigene Wahlbezirke besetzen. Alexander Dormann und Dominique Hackel in Monheim, sowie Lina Kregel und Roman Lang in Baumberg. Fabian Jering, Ines Just und Michelle Holz würden persönliche Stellvertreter von Rats-, bzw. Kreistagskandidaten.
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