Leserbrief

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Klarstellende Hinweise zu dem Artikel „Stadt will große Gärten bebauen“ vom 24.2.2016

Den Politikern wurden in der jüngsten Planungsausschusssitzung zwei Bebauungspläne zur Änderung vorgelegt. Der ein bezieht sich auf ein ca. 6.000 qm großes Areal zwischen Griesstraße und der Straße Zum Hinterfeld, auf dem sich eine inzwischen aufgegebene Gärtnerei und ein ehemaliger Getränkhandel befinden.
Als Begründung für die Planänderung wird der Stadtplaner wie folgt zitiert:

“ Wir hatten Informationen aus der Eigentümergemeinschaft, dass dort nach weiteren Bebauungsmöglichkeiten gesucht wird“.

Damit wird der Eindruck vermittelt, dass auch wir als Eigentümer des Grundstücks auf dem sich ehemals ein Getränkehandel befand, aktuell nach einer Bebauungsmöglichkeit suchen würden.
Das Gegenteil ist der Fall – wir suchen nicht nach einer Bebauungsmöglichkeit.

Wie auch Otmar Stammen darüber entsetzt war, als ihn seine Nachbarn plötzlich ansprachen, warum er sein Land verkaufen wolle (vgl. Artikel in der RP vom 27.2.16 „Otmar Stammen ist Kräuterspezialist“) wurden auch wir von dem Artikel überrascht und ebenfalls angesprochen, ob wir unser Grundstück verkaufen wollen.
Wir können uns dem Zitat von Otmar Stammen nur anschließen:
„ Das wollen wir natürlich nicht!“

Darüber hinaus wurde uns vom Stadtplaner auf Nachfrage schriftlich bestätigt, dass - was immer die Stadt an Bauleitplanung beschließt – in jedem Fall der Bestands- schutz für alle Baulichkeiten und Nutzungen gilt.

Bleibt nur die Frage offen, welcher Grundstückseigentümer von dem in Rede stehenden Areal neben der Fa. Paeschke derzeit noch nach Bebauungs-möglichkeiten sucht.

Hubert Blank und Karin Kluth
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