A1 Kölner Nordwesten: Keine Bombe unter der Autobahn

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Kurz nach 11 Uhr Aufatmen auf der A1. Die Straßenbauer legen ein Stahlelement frei, das definitiv keine Bombe ist. Daher beginnen sie sofort damit, das 300 Quadratmeter große Loch in der Autobahn wieder zu verfüllen. Schließlich soll sich der Verkehrs-Engpass so schnell wie möglich wieder auflösen. Der Landesbetrieb hatte zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Dortmund gesperrt, um dem Bombenverdacht unter der Fahrbahn nachgehen zu können.

Spätestens Montagmorgen (27. Oktober) gegen fünf Uhr wird die A1 wieder auf allen drei Fahrstreifen befahrbar sein. Vielleicht geht es aber schon ein paar Stunden früher, so die vorsichtige Hoffnung der Straßenbauer. Die Landesbetrieb rät weiterhin allen Verkehrsteilnehmern, den Raum Köln-West bis Köln-Nord großräumig zu umfahren und zwar so lange bis wieder alle drei Fahrspuren für den Verkehr nach Norden freigegeben sind.
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