Der stationäre Handel und seine Zukunft.

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AppHeute erklärt Geofencing.
Monheim am Rhein: Hartung´s Gedankengänge | APPHeute / Teil 2: Jeder Mensch entscheidet und handelt immer nur nach seinen spezifischen Interessen, Zwängen und Wünschen. Dazu nutzt er, aufgrund einer Google-Studie, bis zu 2.500 Mal am Tag sein Smartphone, um wichtige Nachrichten oder Informationen ab zu fragen.

So gibt es diverse Geschäftsmodelle für den Einzelhandel, wie Kunden besser konditioniert bzw. an ein Ladengeschäft oder an eine Markte gebunden werden können. Kein Zauberwerk, sondern schon Realität und von daher möchte ich hier nur über Aktivitäten schreiben, die alle schon als Geschäftsmodell von Einzelhändlern in sogenannten Pilotprojekten praktiziert werden. 


Geofencing 


Menschen also Kunden, die in einem bestimmten Umkreis zu einem Ladengeschäft unterwegs sind und sich für diese App bei Ihrem Händler  angemeldet haben, bekommen immer die besten Angebote, Hinweise, Coupons oder Neuigkeiten Ihrer Lieblingsmarke auf Ihr Smartphone.Das liest sich nicht nur elitär, sondern ist es auch.Vorausgesetzt, dass der Händler jetzt schon diverse Absatzkanäle nutzt. So wird ein Smartphone zu einem persönlichen, individuellen Berater.

Relevante Neuigkeiten und Aktionspreise 

kann man wenige Stunden am Tag begrenzen. Natürlich beeinflusst man damit auch die Neugierde der Kunden. So gibt  es Händler, die Treue-Punkte auf dem Mobiltelefon gut schreiben, sobald man ein Geschäft betritt. Hat der Kunde genügend Treue-Punkte gesammelt, kann er diese für Rabatte im Ladengeschäft ummünzen.Einsetzbar auch bei jedem Friseur oder Fitness-Studio, der nicht mehr die Treuepunkte über die klassische Treuepunkte-Visitenkarte abgeben will, wohl aber ständig auf dem Smartphone seiner Kunden einen guten, bleibenden Eindruck hinterlassen will.
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