Die BOB – Ein Ausbildungs-Plus für die ganze Region

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Manuela Deppenweiler und Rainer Düx aus den Teams der Städtischen Wirtschaftsförderungen, der Langenfelder Referatsleiter für Jugendarbeit, Bruno Busch, und Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann rühren nochmal gemeinsam mit Hans-Dieter Clauser die Werbetrommel für einen Besuch der BOB 2013.
„Die Unternehmen haben es längst erkannt. Wer die besten Azubis haben will, der muss sich bewegen.“ Hans-Dieter Clauser sorgt für Bewegung. Am Mittwoch, 15. Mai, ruft er gemeinsam mit den beiden Bürgermeistern aus Langenfeld und Monheim, Frank Schneider und Daniel Zimmermann, zur vierten gemeinsamen BerufsOrientierungsBörse in die Langenfelder Stadthalle.

Hinter der BOB steckt dabei erstmals der im letzten Herbst gegründete Verein „BOBplus“. „Es ist Herrn Clauser wirklich sehr hoch anzurechnen, dass er das Engagement für die BOB auch nach seiner Zeit als Landtagsabgeordneter mit diesem hohen Einsatz weiterführt“, lobte Bürgermeister Daniel Zimmermann in dieser Woche bei der Abschluss-Pressekonferenz ausdrücklich. „Wir haben in Monheim ähnliche Projekt auch schon allein versucht. Aber erst die Zusammenarbeit mit Langenfeld führte dann zu der jetzigen Größe, die es Schulen auch tatsächlich rechtfertigt, ihren Schülern für den Besuch freizugeben, und die den teilnehmenden Unternehmen auch genügend Besucher und damit Erfolg beschert. Ausbildung endet nicht an den Stadtgrenzen. Die BOB ist ein hervorragendes Gemeinschaftsprojekt.“ Und sie ist inzwischen die größte Ausbildungsbörse der ganzen Region. Von einer „Herzensangelegenheit“ sprach denn auch Hans-Dieter Clauser, der den Verein und die Sponsoren in seinem Rücken hervorhob. „Ohne ein tolles Team geht es nicht!“

Bei der BOB 2013 geht am Mittwoch jede Menge! Über 100 Aussteller können im Innen- und Außenbereich über die Hälfte der rund 350 verschiedenen Ausbildungsberufe in Deutschland mit kompetenten Ansprechpartnern und Informationen aus erste Hand abdecken. Auch die Hochschulen und Fachhochschulen sind wieder zahlreich vertreten. Clauser: „Vielen weiteren möglichen Ausstellern mussten wir am Ende sogar absagen, weil wir seit Wochen komplett ausgebucht sind.“

Damit es beim Bewerbungs-Marathon nicht zu viele Absagen gibt, wird auf der BOB gleich von mehreren Firmen professionelle Hilfe angeboten. In der VHS laufen fast den ganzen Tag hindurch Impulsvorträge mit Ausbildungsexperten und anschließende Frage-Runden. Und zur Orientierung stehen erneut die jungen BOB-Scouts als Ansprechpartner zur Verfügung – erkennbar an den auch im vierten Jahr vom Wochen-Anzeiger gestifteten T-Shirts.
Die BerufsOrientierungsBörse 2013 findet von 11 bis 17 Uhr statt. Und die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Mettmann ist Schuld, dass es sogar für die BOB 2014 bereits ein konkretes Datum gibt. Hans-Dieter-Clauser: „Die bereiten da gerade eine Broschüre vor, die schon bald in Druck geht. Da wollten wir noch mit rein.“ Und deshalb steht nun fest: Am 14. Mai wird es die BOB 2014 geben. Nun aber zählt erstmal dieser Mittwoch!
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