Monheimer Seniorenmesse öffnet ihre Pforten

Anzeige
Siebo Friesenborg und Susanne Klein vom Sportpark Monheim führen bei der letzten Seniorenmesse eine Körperfettmessung durch. Foto: Michael de Clerque
Monheim am Rhein: Peter-Ustinov-Gesamtschule | Vorsorge, Beratung und Aktionen: Das sind auch in diesem Jahr die drei großen Säulen der Monheimer Seniorenmesse. Am kommenden Sonntag, 25. September, öffnen Arbeiterwohlfahrt (Awo) und die SPD Monheim als Organisatoren der Messe zum 15. Mal die Pforten der Peter-Ustinov-Gesamtschule an der Falkenstraße für interessierte Besucher.

Rund 30 Aussteller stellen bei freiem Eintritt in der Zeit von 10.30 bis 16.30 Uhr ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Ob häusliche Pflege, Seniorenreise, Rehasport, Kriminalprävention, Handwerk, Hobby oder Bestattung: Es gibt eigentlich keinen Bereich, der nicht auf der Monheimer Seniorenmesse vertreten ist. Hinzukommen kostenlose Service-Angebote, wie beispielsweise Blutdruck- oder Blutzuckermessung oder ein kostenloser Rollatorcheck und ein Parcours, auf dem man Rollatoren ausprobieren kann.

Jazzfrühschoppen


Für das leibliche Wohl sorgen in bewährter Weise die Awo-Caféteria und die SPD mit einem Imbiss- und Getränkestand auf dem Pausenhof der Schule.
Erstmals findet auf dem Pausenhof ein Jazzfrühschoppen statt. In der Zeit von 11 bis 13 Uhr spielen die Hot Brass Four in der Besetzung Mirko Kirschbaum (Trompete), Mike Rafalczyk (Posaune), Udo Jägers (Banjo) und Clive Fenton (Susafon) Dixie und Swing der 1920er und 1930er Jahre.

Niemandem soll das Geld aus der Tasche gezogen werden. Die Messe sei in erster Linie eine Beratungs- und keine Verkaufsveranstaltung, betont Bernd Bormacher, zweiter Vorsizender der Awo Monheim. „Man kann sich am Sonntag in Ruhe umschauen. Die Atmosphäre ist angenehm, die Wege sind kurz. Viele kommen auch, um sich ganz gezielt zu informieren.“

Generationsübergreifende Veranstaltung


Rund 1000 Besucher zählte die Monheimer Seniorenmesse in den vergangenen Jahren. Nicht wenige davon waren in einem Alter, das eigentlich noch nicht dem der Zielgruppe entspricht. „Wir werden immer mehr zur einer Generationen übergreifenden Veranstaltung“, freut sich Bernd Bormacher und nennt auch gleich die Gründe dafür: „Weil Senioren zusammen mit den Kindern die Zukunft planen. Weil die Kinder auf der Suche nach geeigneter Betreuung für die Eltern sind. Aber auch, weil die jüngere Generation rechtzeitig Vorsorge für sich selbst treffen möchte.“
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.