"Die ganz normale Sitcom namens Leben" eine Rezension von Manuela Mühlenfeld

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"Die ganz normale Sitcom namens Leben" der Autorin Christiane Bienemann aus Kleve, die ich schon seit langem durch den Lokalkompass und andere Internetforen kenne, ist eine Ansammlung von humoristisch-ironischen Kurzgeschichten.


Das Buch, welches auf 152 Seiten nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern auch Bilder ihres Mannes Michael Bienemann beinhaltet, ist für mich der ideale Sommerschmöker. Man erlebt das Geschehen am Niederrhein des Ehepaares quasi mit. Oft musste ich beim Lesen innehalten, weil ich die ein oder andere Situation auch so erlebt habe. Ein Buch bei dem man oft ein Lächeln im Gesicht hat.


Christiane Bienemann formuliert treffend die Gedanken einer Frau Anfang 40. Da wir fast der gleiche Jahrgang sind, spricht mich dieses Buch besonders an.


Wer kennt nicht die Situation auf eine Party eingeladen zu sein, sich in Windeseile zurecht machen zu wollen, und dabei das Haus in ein kleines Chaos zu verwandeln.

Oder welche Frau hat nicht schon einmal erlebt, dass die eigene Mutter als Frau des eigenen Mannes gehalten wird.





Diese leichte Lektüre hat sehr viel Spaß beim Lesen gemacht, da sie auch eine gesunde Portion Sarkasmus enthält.


Der Autorin Christiane Bienemann ist hier mit ihrem Erstlingswerk ein ansprechendes Buch gelungen, das einem Urlaubsfeeling vermittelt.



Ich hoffe, dass die Fortsetzung bald folgt.


"Die ganz normale Sitcom namens Leben" ist bei Books on Demand erschienen.

ISBN 978-3-8482-6167-3





Manuela Mühlenfeld 06.08.2015
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3 Kommentare
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Christiane Bienemann aus Kleve | 06.08.2015 | 20:29  
46.002
Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 06.08.2015 | 22:31  
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