Frauenchor Oemberg begeisterte mit seinem Jubiläumskonzert in der Saarner Elisabeth-Kirche

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Beim Jubiläumskonzert in St. Elisabeth (Foto Emons)
Der Frauenchor Oemberg feierte am Samstag mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Konzert in der Elisabeth-Kirche am Nachbarsweg seinen 50. Geburtstag.
Die Chorschwestern, einige sind bereits seit 1967 dabei, boten ihrem Pubilkum in der vollbesetzten Kirche ein abwechslungsreiches Programm mit weltlichen und geistlichen Klassikern.


Das musikalische Spektrum reichte von „Ich hätt’ getanzt heut nacht“ über „O, happy day“ bis hin zu Dietrich Bonhoefers vertontem Gedicht: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.“

Ein echter Gewinn für das gut zweistündige Konzert in einer leider viel zu kalten Kirche war die musikalische Unterstützung, die die Jubilarinnen durch die Sängerfreunde Oemberg und durch das Neue Essener Quintett in Brass erfuhren. Das kleine, aber klangstarke Blasorchester bereicherte das Programm unter anderem mit Elton Johns „Can you feel the love tonight“ und Kenneth Alfords „Colonel Bogey“. Und last, but not least besangen die Sängefreunde vom Oemberg nicht nur das „Frohe Wandern“ und das „Mädchen vom Lande“, sondern auch mit einem täuschend echten Krähen den „Hahn von Onkel Chiacometto“ Besonders bewegend wurde das nicht ohne Zugaben und die musikalische Begleitung von Chorleiter Hans Albert Hausmann (Gitarre) und Agnes Weyers (Klavier) über die Bühne gehende Jubiläumskonzert, als die beiden Chöre zusammen mit ihren Zuhörern das Lied „Ein schöner Tag“ anstimmten, ehe sie sich mit dem „Zauber der Musik“ vom Publikum verabschiedeten.

Dank an die Helfer und Chorleiter

Die Vorsitzende des Frauenchores Oemerg, Claudia Strohte, nutzte ihr Grußwort, um nicht nur ihren Chorschwestern, sondern auch den zahlreichen Unterstützern des Chores zu danken. Gründungsmitglied Edith Engels ließ noch einmal 50 Jahre Frauenchor Oemberg Revue passieren und dankte vor allem den bisherigen Chorleitern für ihre Arbeit, die den Chor in seiner Entwicklung vorangebracht habe. Thomas Emons
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