Gedicht zur Jahreswende

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Jobs und die Jahreswende
(zum Teil nach Theodor Storm)

Von hoch vom Schlosse komm ich her,
um Euch zu sagen, es weihnachtet sehr!
Auf der Burgfrau Hut, dem spitzen,
sah ich Lichterketten blitzen;

Und aus dem Fenster nächst dem Tor
sah ein Weihnachtsmann hervor;
Und als ich auf Entrinnen sann,
fuhr der mich mit lauter Stimme an:

"Jobs, beweg`, dich", rief er, "alter Gesell,
heb´ deine Beine und spute dich schnell !
Bis Heiligabend, ohne Frage sind es nur noch wenig Tage !“

Wie recht er hat, der gute Mann,
dabei kommt es heuer darauf an, ob die Welt dann noch besteht, oder ob sie wirklich untergeht

Lasst Euch die Laune nicht verderben
und mich für positives Denken werben:
Nichts und niemand soll uns hindern,
zu glauben, dass wir überwintern !

Was haben wir schon alles überlebt, ins All gereist und wieder eingeschwebt, Mao, Stalin, Hitler und Genossen, Keuchhusten und Sommersprossen !

Und so wünsch` ich denn Euch allen ein Weihnachtsfest mit Wohlgefallen und nicht zuletzt und ganz und gar: Gesundheit und Glück im Neuen Jahr.

Jobs
21.12.2012
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