Klavier-Festival:Elisabeth Lejonskaja

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Elisabeth Leonskaja, sensible Interpretin von Schubert, Brahms und dem modernen Komponisten Widmann. Foto: Privat.

Großes Klavierspiel in der Stadthalle
Eine sensible Dame großen Klavierspiels kommt im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr nach Mülheim. Am Montag, 27. Juni, 20 Uhr, spielt Elisabeth Leonskaja ein für sie typisches Programm in der Stadthalle.

Schubert & Brahms

Sie eröffnet ihr mittlerweile schon 17. Konzert beim Klavier-Festival mit Franz Schuberts f-Moll-Sonate (D 625), gefolgt von der Wanderer-Fantasie (D 760). Auch aus der Feder von Johannes Brahms erklingen Werke der Gattung der Fantasie, mit der Komponisten stets originelle formale Lösungen und Einfälle verwirklicht haben. Leonskaja spielt die Sieben Fantasien op. 116 des diesjährigen Schwerpunkt-Komponisten des Festivals.

...und modernes von Jörg Widmann

In der Mitte des Konzerts bekennt sie sich zur zeitgenössischen Musik und lässt Jörg Widmanns 2008 uraufgeführte Elf Humoresken erklingen – Charakterstücke, die schon in ihrem Titel auf Robert Schumann verweisen.
Man darf sicher sein, dass Elisabeth Leonskaja den Wunsch des Komponisten in klingendes Erleben umsetzt:
„Möge der Interpret in jedem der Stücke dessen ganz eigenen Tonfall entdecken und ihn, mal spöttisch, dann wieder trocken, hier melancholisch verhangen, aber immer mit Humor und Feinsinn zum Klingen bringen.“

Tickets sind telefonisch unter der Hotline 01806 500803 erhältlich (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobil max. 0,60 € pro Anruf) oder können platzgenau im Internet gebucht werden (www.klavierfestival.de).
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