Kurzinterview mit Naomi Schenck - Gewinnerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft

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Naomi Schenck, Gewinnerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft mit Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten. (Foto: Joshua Belack)
Mülheim an der Ruhr: Sparkasse Mülheim an der Ruhr |

Naomi Schenck wurde in Santa Monica, USA, geboren und ist in Mülheim groß geworden. Die Szenenbildnerin arbeitet aktuell auch als Fotografin und Autorin und wurde in Mülheim mit dem Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet.



Mit was für einem Gefühl und Erwartungen sind Sie zur Preisverleihung nach Mülheim gekommen?
„Dankbarkeit, Feierlichkeit, Freude, Aufgeregtheit!“

Was verbinden Sie mit dem Ruhrpreis?>/i>
„Meiner Meinung nach die tollste Auszeichnung, die man kriegen kann! Otto Pankok und Helge Schneider sind zwei meiner Helden.“

Was sind die nächsten Projekte?
Im Februar erscheint mein neues Buch: ‚Mein Großvater stand vorm Fenster und trank Tee No.12‘, das zu großen Teilen im Mülheim der 50er bis 70er Jahre spielt. Ich hoffe, dass es auch eine Lesung in meiner Heimatstadt geben wird und freue mich auf das Feedback von Mülheimern. Meine Filmprojekte sind durch Interior Design Projekte abgelöst worden, das ließ sich mit dem Schreiben kombinieren, so pendele ich zwischen Berlin und New York. Aber jetzt ist Weihnachten, da bin ich eine Woche hier.“

Mehr zum Thema:
Alles über die Verleihung des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft und ein Kurzinterview mit Tabea Braun finden Sie hier.
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