„Local Heroes“ – Festival in der Freilichtbühne

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Die Band G 140 kommt mit Ska, Punk & Rock zum Local Heroes Festival in der Freilichtbühne.
 
JAZZlight: Die Muesiker fragen nicht, was Jazz ist ... sie spielen ihn einfach.

Am Samstag, 21. Mai um 18 Uhr bei freiem Eintritt ist es wieder soweit:
Das „Local Heroes“-Festival in der Freilichtbühne Mülheim startet.
In diesem Jahre präsentieren wir am Samstag, den 21.Mai 2016 ab 18 mit "G 140", Roland Tiberius Sterges und "JAZZlight" drei Bands und Musiker mit unterschiedlichen Musikstilen als "Local Heroes", als Vertreter einer lebendigen, facettenreichen, großen Mülheimer Musikszene.


G 140 kommt mit Ska, Rock & Punk


Die lustige "kleine Band" existiert seit Mai 2007. "Gefuehlte140" oder "G140" bestehen aus sechs Männern und einer Frau, die unterschiedlicher wohl nicht sein könnten. Dementsprechend fällt auch ihre Musik aus: Eine merkwürdige Mischung aus Ska, Rock und Punk gepaart mit bissigen und ironischen deutschen Texten. Wo könnte eine solche Band anderes beheimatet sein als im Ruhrgebiet?
Besetzung: Michael Baum (Ges.); Wolf Huhn (Drums); Tom Pothmann (Git.);Stephan"Rommel" Leinen (Bass); Xenia Ryabchenko (Keyboards und Gesang); Ax Boßmann (Posaune Gesang); Tim Gruber (Trompete)

JAZZlight : "If you have to ask what Jazz is, you'll never know." (Louis Armstrong)


JAZZlight musste nie fragen, was Jazz überhaupt ist: Ohne sich der Musik eines Ellington, Waller oder Zawinul zu unterwerfen, aber auch ohne die Tradition zu verleugnen, hat JAZZlight einfach nur gespielt. Aus Unbefangenheit, musikalischer Spontaneität und dem spielerischen Können aus Studium und Bühnenauftritten entstand dabei ein ganz eigener und vielseitiger Stil.
In der Musik von JAZZlight sind Einflüsse sowohl des klassischen Jazz und Blues spürbar als auch moderner und populärer Musik. Straighter Swing, eingängige Grooves, mitreißende Soli, ausgefeilte Bläsersätze, frische Arrangements und viel, viel Spielfreude: Das alles ist JAZZlight. Aber fragen Sie nicht - hören Sie es sich einfach an. JAZZlight feiern in diesem Jahr ihr 25jähriges Bühnenjubiläum: Herzlichen Glückwunsch!
Besetzung: Karsten Griguszies – Trompete, Gesang | Peter Schneider – Piano | Hendrik Lemm – Posaune | Volker Lahr – Schlagzeug | Urs Wiehager – Bass.

ROLAND (ROLO) TIBERIUS STERGES (Folk)


…..wollte mit 13 Jahren eigentlich Klavier spielen, aber wie so oft fehlte das Geld, und der Platz in der elterlichen Wohnung war auch begrenzt. So sollte es ein Akkordeon werden. „Aber nicht mit mir, damit kann man bestimmt keine Mädchen beeindrucken“, dachte sich der angehende Musiker und entschied, dass allenfalls eine Gitarre als Ersatz in Frage käme.
Und welch ein Glück! Gleich vom ersten Tag an war klar, dass hier Ross und Reiter zueinander gefunden hatten. Durch nächtliche Lagerfeuerrunden bei den Pfadfindern zum Auswendiglernen von Unmengen an Texten gezwungen, stellte sich aber bald sein wahres Talent heraus, nämlich das Behalten sämtlicher jemals von ihm gesungener Lieder gepaart mit der Lust, diese auch ständig bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten zum Besten zu geben.

So kam es, dass er mit sechzehn Jahren zum ersten Mal auf der Bühne stand und von da an eigentlich nicht mehr runter wollte. Nach über dreißig Jahren auf den Bühnen der Welt kann er ein Programm von zwei Stunden quasi aus der Hüfte abfeuern und lässt dabei nie Zweifel daran, dass für ihn der Spaß an der Performance im Vordergrund steht.
Das entsprechend große und ständig wachsende Repertoire machte ihn schließlich zum As im Ärmel der Regler Produktion, die ihn verpflichten konnte einzuspringen, falls bei den Veranstaltungen in der Freilichtbühne mal ein/e Künstler/in oder Band absagen muss.

Am Samstag, 21. Mai, wird er allerdings nicht als „eingesprungener Aushilfskellner“ in irgendeine Bresche springen, sondern mal wieder ein „echtes“ Soloprogramm beim „Local Heroes-Festival“ spielen.
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