Mülheimer Zupforchester präsentiert seine virtuosen S(e)aiten mit einer virtuosen Solistin

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Alle schauen aufmerksam auf den Dirigenten
Mülheim an der Ruhr: Stadthalle | Das mehrfach preisgekrönte Mülheimer Zupforchester, gerade erst vom Wettbewerb für Zupforchester in Jülich mit einem ersten Preis in seine Heimatstadt zurückgekehrt, zog die Zuhörer von Beginn an in seinen Bann.

Mit den vorgetragenen Werken unternahmen die Musiker eine musikalische Reise quer durch Europa. Diese reichte von spanischen Feierlichkeiten über eine mystische französische Kirche bis hin zu bulgarischen Volksliedern.

Aber insbesondere die Werke, die gemeinsam mit der russischen Domra-Virtuosin Rada Krivenko, vorgetragen wurden, rissen das Publikum buchstäblich von ihren Sitzen. Mit welcher Geschwindigkeit und gleichzeitig anmutiger Leichtigkeit die mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe die Musik hervorzauberte war beeindruckend. Während der Soli trat das Orchester in angemessener Weise zurück, um im Tutti um so deutlicher hervorzutreten. Nicht zu übersehen war zudem, dass sich Solistin und Orchester sehr gut verstanden. Das zeigte sich neben dem punktierten Zusammenspiel auch in der gemeinsamen Körpersprache mit regelmäßigen Blickkontakten der Solistin, sowohl zum Dirigenten als auch zur Konzertmeisterin. Weil sie ohne Noten spielte, konnte das Publikum nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit den Augen das virtuose Spiel genießen.

Weitere Informationen zum Orchester finden Sie unter: www.mzoweb.de

Zudem werden Auszüge des Konzertes auf youtube zu sehen sein.
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