Oldie-Nacht und Open-Air-Kino: Freilichtbühne lockt Fans mit tollem Saison-Finale

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(Foto: Foto: PR-Foto Köhring)

Fans der Freilichtbühne dürfen sich auf ein tolles Saisonfinale freuen. Am 2. September (Beginn 18 Uhr) rocken die Regler die grüne Bühne an der Dimbeck 2 mit ihrer 26. Oldie-Nacht. Und am 15./16. September heißt es dort, jeweils um 20 Uhr, „Film ab“ für Alexander Waldhelms 115-minütigen Heimatfilm „Pottkinder“.Bei der Oldie-Nacht bringen die Bands Kombinat, Clockwork und Night on Train mit Musikern aus Mülheim und dessen Nachbarschaft Rockklassiker aus den letzten 40 Jahren auf die Freilichtbühne.

„Es ist bereits unsere 26. Oldie-Nacht, die zunächst in der Volkshochschule und jetzt zum achten Mal in der Freilichtbühne stattfindet“, erzählt Peter Michael Schüttler von der Regler-Produktion. Sie bespielt und bewirtschaftet die Freilichtbühne seit 2014 mit Hilfe von 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern und mit Hilfe des Sponsors Innogy.
Schüttler und seine Regler-Freunde Klaus Vanscheidt, Stephan Bevermeier und Angela Pott lassen keinen Zweifel daran, dass der Energieversorger für reichlich Power auf der Freilichtbühne sorgt. Der Stromkonzern, den man bis vor kurzem noch unter dem Firmennamen RWE kannte, unterstützt die Regler jährlich mit einem mittleren vierstelligen Betrag. Außerdem beteiligte er sich in dieser Saison mit einem fünfstelligen Betrag an der Beschaffung einer neuen Beschallungsanlage.

Energieversorger sorgt für Power

„Ohne die neue Beschallungsanlage, mit der man jetzt wirklich alles hört, hätten wir unseren Veranstaltungsbetrieb nicht aufrechterhalten können“, betont Schüttler. Dankbar ist Schüttler in diesem Zusammenhang auch die unentgeltliche Beratung der Mülheimer Veranstaltungstechniker von Nerd Concept. Sie sei, so unterstreicht Schüttler, bares Geld wert gewesen.

„Wir engagieren uns für die Freilichtbühne, weil sie einen Mehrwert für die Menschen in der Stadt und ihrer Region darstellt, in der wir als Unternehmen verwurzelt sind und gesellschaftliche Verantwortung tragen“, erklärt Innogy-Sprecher Mario Leikop.
Doch der Energieversorger investiert nicht nur Geld. Beim Kindefest in der Freilichtbühne, das von rund 1600 Menschen besucht wurde, engagierten sich auch Auszubildende von Innogy. An einem Stand bauten sie mit Kindern kleine Stromkreisläufe.

Und auch der Vorverkauf für Veranstaltungen, wie jetzt, für die Oldie-Nacht und das Freiluftkino mit den „Pottkindern“ läuft über den RWE-Innogy-Energie-Laden im Medienhaus am Synagogenplatz 3 (Ecke Wallstraße). Hier kosten die Eintrittskarten, die an der Abendkasse für 8 Euro zu haben sind, nur 5 Euro.

Positive Bilanz

„Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten bei unseren Mittwochskonzerten im Schnitt 1000 Zuhörer begrüßen“, blickt Peter Michael Schütler auf die 53 Veranstaltungen der zu Ende gehenden Saison zurück.
Für die Zukunft wünschen die anderen Regler und er sich eine stationäre Beleuchtungsanlage und eine Generalerneuerung der 40 Jahre alten Bänke. Doch das ist vorerst nur Zukunftsmusik. Und bis dahin hilft der Sponsor Innogy immerhin schon mal mit Sitzkissen aus. Thomas Emons
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