Zwischen Malerei und Literatur: Ein Wiedersehen mit den kreativen Kirsteins

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Jessy und Bernd Kirstein vor einem ihrer gemeinsamen Arbeiten, einem Gemälde der Camera Obscura (Foto Emons)
Lange hat man nichts mehr von ihnen gehört. Zwei Jahre hat sich das Künstler-Paar Jessy und Bernd Kirstein eine kreative Pause gegönnt. Jetzt gehen die beiden Kreativen, die mit gegenständlicher und abstrakter Acrylmalerei ebenso begeistern können, wie mit Poesie („Alles Olive“) oder mit kleinen bildstarken Miniaturkunstwerken, die sich als „Muntermacher“ verstehen, mit einem neuen Atelier an der Bachstraße/Ecke Leineweber Straße an den Start. Die Höhe des Raumes und das von oben kommende Tageslicht inspirieren. Der Werkstatt-Charakter ist spürbar. Die Gemälde, die sie bei einem Tag des offenen Ateliers vorstellen können und wollen, sind noch in Arbeit und deshalb noch nicht präsentationsreif.

Literatur im Café

Fertig ist dagegen Bernd Kirsteins im Eigenverlag herausgegebener Roman „Sternensteine“, den er am 18. Und 19. November mit zwei Leseabenden im Café Kaufbar am Dickswall/Ecke Kaiserplatz mit einer musikalisch untermalten Lesung vorstellen wird. Das Buchcover des Romans hat seine Frau Jessy gestaltet. Für das Layout zeichnet sein Kollege Sebastian Nocon verantwortlich. Inhaltlich hat sich Kirstein mit dem großen Thema Wahrheit und Lüge auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Maler, der auf einer Insel lebt und arbeitet und seine ganz unterschiedlichen Freunde, die alle mehr scheinen wollen, als sie sind. „Es geht um menschliche Begegnungen und darum, der zu sein oder zu werden, der man ist“, sagt Bernd Kirstein. Man darf gespannt sein. Die Kirsteins planen bereits weitere Leseabende. Der Roman „Sternensteine“, ist für 19,90 Euro im Café Kaufbar zu bekommen. Thomas Emons
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