Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehr

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(Foto: Feuerwehr Mülheim)

Neben den vielen Rettungsdiensteinsätzen und Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung kleineren Umfangs, wurde die Berufsfeuerwehr am Montag, 4. Januar, zu einer Befreiung von Personen aus einem Aufzug und zwei schweren Verkehrsunfällen gerufen.

Um 13.42 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Einsatz an der Ruhrstraße gerufen. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass zwei Personen in einem Aufzug eingesperrt waren und dieser nicht mehr fuhr. Da der Aufzug auch im Notbetrieb nicht mehr anzusteuern war, mussten die Personen mit Hilfe von technischem Gerät und tragbaren Leitern der Feuerwehr befreit werden. Beide Personen blieben bei diesem Einsatz unverletzt.

Um 17.54 Uhr erreichte die Leitstelle die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall auf der Akazienallee. Der alarmierte Rüstzug und der Rettungsdienst waren wenige Minuten später an der Einsatzstelle. Aus ungeklärter Ursache verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto und landete nach einem Überschlag an einem Baum auf einer Verkehrsinsel. Die Verletzte Person wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Mülheimer Krankenhaus transportiert. (pm)

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Vorsorglich wurde noch die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeuges wurde das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn gezogen, so dass der Abschleppdienst das verunglückte Fahrzeug aufladen konnte. Nach ungefähr einer Stunde war der Einsatz beendet.

Während des laufenden Einsatzes auf der Akazienallee wurde die Feuerwehr zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall gerufen. Auf der Kaiserstraße ist ein PKW mit einer Straßenbahn kollidiert. Die verunfallte Person im PKW musste mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten der Feuerwehr aus dem Kraftfahrzeug befreit und anschließend vom Rettungsdienst der Feuerwehr in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Rettungseinsatz war nach zirka 45 Minuten beendet. Für die Dauer des Einsatzes kam es im Bereich der Kaiserstraße zu teilweise erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zu beiden Einsätzen hat die Polizei die Ermittlung zum Unfallhergang aufgenommen.
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