Förderverein der HRW blickt mit Stolz auf das Jahr 2014 zurück

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Heinz Lison (l.), Vorsitzender des Fördervereins der HRW, und Prof. Dr. Eberhard Menzel (r.), Präsident der HRW, begrüßen die Geschäftsführer der iQbis consulting GmbH, Walter Maiwald (2.v.l.) und Peter Maldaner (2.v.r.), als100. Mitglied des Fördervereins der Hochschule Ruhr West (HRW).Fotos (3): PR-Foto Köhring/PK (Foto: PR-Foto Köhring/PK/JA)
 
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter Präsident Prof. Dr. Eberhard Menzel. (Foto: PR-Foto Köhring/PK/JA)
Mülheim an der Ruhr: Hochschule Ruhr West |

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter Präsident Prof. Dr. Eberhard Menzel und den Lehrbeauftragten der Hochschule Ruhr West: der fünfte Geburtstag, die Fertigstellung des Neubaus in Bottrop, über 3.000 Studierende. Auch der Vorstand des Fördervereins der HRW blickt mit Stolz auf 2014 zurück.

Erst im September dieses Jahres wurde das 100. Mitglied im Förderverein begrüßt; die im Jahr 2008 gegründete iQbis consulting GmbH. „Als wir hörten, dass die Hochschule Ruhr West in Mülheim gebaut wird, war gleich klar: Wir möchten mit den Studierenden zusammenarbeiten“, sagt Geschäftsführer Walter Maiwald. Eine erste Berührung habe es im Jahr 2010 gegeben, anfangs hätten er und sein Partner Peter Maldaner vor allem Stipendien vergeben. Dem Verein in diesem Jahr beizutreten, war nur ein logischer „Entschluss“. Er ergänzt: „Unterm Strich ist das ein Geben und Nehmen zwischen den Studierenden und uns.“ Gemeinsam mit dem technischen Nachwuchs aus dem Bereich Informatik arbeiten die Geschäftsführer zurzeit an dem Projekt „barrierefreie Software“.
Aktuell zählt der Förderverein 103 Mitglieder. Zuletzt sind die MOcons GmbH & Co. KG sowie die KRAFT Netzwerk-Engineering GmbH dazugekommen. „Je mehr Mitglieder wir gewinnen können, umso besser lässt sich die To-Do-Liste abarbeiten“, appelliert Heinz Lison, Vorsitzender des Fördervereins, an die hiesigen Unternehmer. „Wer hätte bei der Gründung des Vereins im Jahr 2009 gedacht, dass die 100 mal überschritten würde“, ist der Präsident der HRW noch immer überrascht.

Mitgliedschaft ist keine Einbahnstraße

Eine Mitgliedschaft im Förderverein ist keine Einbahnstraße: Nicht nur die Studierenden profitieren von der Förderung. Unternehmer kommen frühzeitig mit Bewerbern ins Gespräch, können sie ihren Bedürfnissen entsprechend ausbilden. Vor allem in Zeiten des akuten Fachkräftemangels sind Fachhochschule und Förderverein Gold wert - und werden dringend von den Betrieben gefordert.
Wer sich für eine Mitgliedschaft im Förderverein interessiert - ganz gleich ob Unternehmer, Arbeitnehmer oder Privatperson -, kann sich gern an Thomas Müller wenden. Erreichbar ist der Geschäftsführer per E-Mail an fv@hs-ruhrwest.de oder unter Tel. 484859. Er erteilt auch weitere Auskünfte über das Stipendienprogramm „HRW Talents“ oder die Bekanntmachungen von Stellenausschreibungen, Praktikumsplätzen, Werksstudierendentätigkeiten und Abschlussarbeiten direkt über die Hochschule.


Der Verein
- Der Mitgliedsbeitrag ist nach der Größe der Unternehmen gestaffelt. So zahlen zum Beispiel Studierende 100 Euro, Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern 150 Euro und Unternehmen mit 2.000 und mehr Mitarbeitern 2.000 Euro ein.
- Rund 60 Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, 15 mit über 500 Mitarbeitern sowie Verbände, Organisationen und Privatpersonen sind derzeit Mitglied im Förderverein.
- Ungefähr 120.000 Euro sind in diesem Jahr in die HRW investiert worden.
- Allein 10.000 Euro sind für das Projekt „Formula Student“ ausgegeben worden. Im kommenden Jahr soll das von Studierenden gebaute Fahrzeug an einem Autorennen teilnehmen.
- Wer wieviel Geld bekommt, wird im Kollektiv entschieden. Im Vorfeld entscheidet der Präsident der HRW, Prof. Dr. Eberhard Menzel, welches Projekt förderungswürdig ist. Seine Entscheidung teilt er anschließend dem Vorstand des Fördervereins mit, der abstimmt.
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