Gute Zukunftsaussichten: 19 Operationstechnische Assistenten starten ins Berufsleben

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Der Bedarf ist groß, die Jobaussichten sind gut: 19 OTA starten ins Berufsleben. (Foto: PR-Fotografie Köhring)

Gut ausgebildet und sehr motiviert starten 19 Operationstechnische Assistenten (OTA) in ihr Berufsleben. Nach einer dreijährigen Ausbildungszeit am Bildungsinstitut der Ategris haben die Schüler ihre letzte Prüfung erfolgreich abgeschlossen.

„Ich bin sicher, dass unsere Schüler gute Jobs finden“, sagt Andrea Dittmann, Lehrkraft am Bildungsinstitut. Viele von ihnen werden bereits direkt nach ihrer Ausbildung übernommen – zwei OTA übernimmt beispielsweise das Evangelische Krankenhaus Oberhausen (EKO), eine das Evangelische Krankenhaus Mülheim (EKM). „Der Bedarf nach Operationstechnischen Assistenten ist ähnlich hoch wie in der Pflege“, sagt Andrea Dittmann. Die Fachkräfte fehlen auf dem Markt. „Es ist ein Beruf mit Zukunft“, so die Lehrkraft. Auf ein bis zwei Ausbildungsstellen am Bildungsinstitut der Ategris gibt es zurzeit 200 Bewerbungen.

Operationstechnische Assistenten sind Mitglieder des OP-Teams. Sie bereiten für den Arzt die Eingriffe vor und nach und stellen die medizinischen Geräte und Instrumente bereit. Sie kümmern sich außerdem um den Patienten: Sie sorgen beispielsweise dafür, dass er richtig liegt, so dass keine Druckstellen entstehen, und dass er warm gehalten wird. Sie betreuen den Patienten auch nach der OP und stellen gemeinsam mit Kollegen aus der Anästhesie sicher, dass er wohlbehalten in sein Patientenzimmer und sein Bett gelangt.

„Unsere OTA verfügen natürlich über Fachwissen, aber sie sind auch empathisch, kümmern sich gut um die Patienten, während diese anästhesiert sind“, sagt Andrea Dittmann.

Das Bildungsinstitut der Ategris bietet neben der Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten auch Ausbildungen zum Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und einen dualen Bachelorstudiengang an.
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