Karriere bei ALDI Süd

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Die Gruppe der Kaufleute im Einzelhandel war verant-wortlich für die Filiale in Bottrop. (Foto: Foto: PR-Foto Köhring/SH)
 
Die Geprüften Handelsfachwirte leiteten die Filiale in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen. (Foto: Foto: PR-Foto Köhring/SH)

Heute noch Azubi und morgen schon Filialleiter? Was sich anhört wie ein versehentlicher Rollentausch, ist ein zukunftsweisendes Projekt bei ALDI SÜD Mülheim.

In den Filialen in Bottrop am Südring-Center 3 und in Duisburg auf der Rathausallee 25 konnten insgesamt 49 Azubis im letzten Ausbildungsjahr zeigen, welche Führungsqualitäten in ihnen schlummern. Vom 1. Februar bis zum 5. März lag die Verantwortung fast vollständig in ihren Händen. Und das kam sowohl bei den Kunden als auch den Auszubildenden gut an. Dies sind gute Gründe, um bei den teilnehmenden Auszubildenden der diesjährigen Azubi-Projekte einmal genau nachzufragen.

Frau Coye, was hat Ihnen an dem Projekt besonders gut gefallen?
„Ich war positiv überrascht, da ich im Vorfeld sehr unsicher und nervös war. Im Projekt ist das rasch verflogen. Eine Herausforderung war, dass wir zuvor in dieser Konstellation nie zusammen gearbeitet haben. Jeder Azubi hatte unterschiedliche Vorstellungen von Arbeitsabläufen. So mussten wir uns im Projekt einigen und eine Mitte finden, um zielorientiert miteinander arbeiten zu können. Mir hat sehr gut gefallen, dass ich nun aufgrund der Erfahrungen, die ich sammeln konnte, selbstbewusst in meine Stammfiliale zurückgehe.“

Und wie haben Sie es wahrgenommen eigenverantwortlich eine Filiale zu leiten?
„Ich war anfangs sehr aufgeregt und hatte Bedenken, etwas falsch zu machen. Eine Filiale selbstständig zu leiten, war eine sehr große Verantwortung und Herausforderung. Aber nur so konnte ich einen realistischen Einblick in den Tagesablauf eines Filialleiters gewinnen. In meiner zweiten Schicht als Filialleiterin ließen sich die Aufgaben schon viel leichter bewältigen. Insbesondere, wenn man sich auf seine Kollegen verlassen kann.“

Herr Sentürk, wie ist es Ihnen gelungen, die Vielzahl an Aufgaben im Filialalltag eigenständig zu bewerkstelligen?

„Hauptsächlich durch mein Team. Ich habe Aufgaben delegiert, die dann durch meine Kollegen umgesetzt wurden. Durch die Unterstützung meiner Kollegen konnte ich mich anderen Aufgaben des Filialleiters widmen. Wenn jemand mal nicht weiter wusste, konnte man sich immer auf die Kollegen verlassen, die einem weiterhalfen. Auch meine Ausbilder haben mich in den vorangegangenen Ausbildungsjahren gut vorbereitet, sodass die Bewältigung der alltäglich anfallenden Aufgaben in der Projektfiliale nicht schwer fiel.“

Gibt es etwas, dass Sie persönlich oder beruflich für Ihre Zukunft aus dem Projekt mitnehmen können?

„Besonders begeistert hat mich die positive Grundeinstellung im Team. Es gab keine Probleme untereinander. Wir haben uns respektiert und hatten Spaß. Diese positive Einstellung möchte ich für meine zukünftige Laufbahn bei ALDI mitnehmen, denn nur so fiel es uns allen leichter, Herausforderungen im Alltag in der Filiale zu bewältigen. Viel gelernt habe ich auch über die Organisation des Tagesablaufs und die effiziente Einteilung von Mitarbeitern.“

Und tatsächlich hatten die hoch motivierten Azubis viel zu stemmen. Sie setzten sowohl die Organisation in den Filialen als auch die Personalplanung selbstständig um. Jeder übernahm in der Zeit mehrmals in der Woche die Rolle des Filialleiters. Die anwesende Führungskraft sollte nur in außergewöhnlichen Situationen aushelfen.
Im Fokus stand bei den Projekten der richtige Umgang mit dem Kunden, die ordnungsgemäße Lagerung sowie Bereitstellung von Obst und Gemüse. Eine weitere Herausforderung waren die Aktionstage, die immer montags, donnerstags sowie samstags stattfinden und umfassend vorbereitet werden müssen.

Doch auch diese absolvierte der Nachwuchs ohne Beanstandung. „Hinter den Azubis liegt eine spannende Zeit, in der sie viele wertvolle Erfahrungen sammeln und ihr Können unter Beweis stellen konnten“, so die projektverantwortlichen Regionalverkaufsleiterinnen Anja Hannen und Christina Helpenstein aus der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mülheim, die das Projekt aus voller Überzeugung unterstützen. „Ausbildung hat bei ALDI SÜD einen besonders hohen Stellenwert“, so Christina Helpenstein weiter, „deshalb ist uns das Projekt „Azubis leiten eine Filiale“ auch so wichtig. Denn wer von Anfang an Verantwortung übernimmt, lernt später die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Hintergrund

>>Die ALDI Mülheim stellt jedes Jahr für 52 Filialen in Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Bottrop mehr als 70 neue Auszubildende ein. Wer freundlich und offen ist, gerne Kontakt zu Menschen hat, sich gerne neuen Herausforderungen stellt, ist geeignet und wird Spaß an der Arbeit in der Filiale haben. Kommt dann noch ein guter Schulabschluss, besonders gute Noten in den Fächern Mathe und Deutsch dazu, sind das ideale Voraussetzungen.
>> Die Bewerbung kann entweder online erfolgen, schriftlich in einer Filiale abgegeben werden oder an die ALDI GmbH & Co. KG, Burgstraße 37 in 45476 Mülheim gesendet werden.
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