Kugeliges Denken 

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Es ist der 7.1. 18. Sieben Uhr. Zwischen dem zweiten und dritten morgendlichen Gähnen schießt ein Begriff aus dem Unterbewusstsein. In mein Hirn:

Kugeliges Denken!

Sicher war er dort unten in mir wohl schon eine Weile. In der Mache gewesen. Nichts davon hatte ich gemerkt. Und so war ich überrascht. Über diese Entdeckung. Erwog auch keinen Augenblick, ich könnte mich am noch hängenden Christbaumschmuck infiziert haben. Und wollte, ehe ich es in die Welt hinaus trug, einmal kurz ins Internet schauen. Ob der Begriff anderweitig schon geboren worden war. Und was er eigentlich bedeutet.

Kugeliges Erstaunen machte sich in mir breit. Der Philosoph Julius Lengert aus München war mir um knapp 9 Jahre. Zuvorgekommen. Für ihn ist das kugelige Denken das Ergebnis der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins. Und zwar vom „nulldimensionalen“ Denken im Paradies. Über magisches und mythisches Bewusstsein. Bis zum integralen Denken mit Charakteristikum „kugeliges Denken“.

Gruß und Kuss an Julius! Eigentlich aber doch Ko-lumbus. Der italienische Eiproduzent. War er doch der ei-gentliche Entdecker. Des innovativen Denkens vom Ei bis zur Kugel. Denn ohne dieses kugelige Denken hätte er nicht. Versehentlich Amerika entdeckt.


firlaiv.wordpress.com
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2 Kommentare
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Gottfried (Mac) Lambert aus Goch | 08.01.2018 | 10:42  
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Elmar Begerau aus Kamp-Lintfort | 08.01.2018 | 14:39  
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