Mayday: Erlöse mich vom Weltspektakel

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Zeitungsente: Hat die Nase voll von ihrer Arbeit bei der Zeitung. Sie möchte beim Entenrennen auf der Ruhr dabei sein. Blubb.

Heute war Mayday. Die eiserne Lady number two aus Downing Street number ten hat mich um den Schlaf gebracht. Dazu noch der orange USA- Orang-Utan, der auch für die ein oder andere fassungs- und hirnlose Stunde gesorgt hat . Ich schwöre: Jetzt ist Finito! Schluss! Aus!

Mayday ... ist ein internationaler Funknotruf. Den lasse ich jetzt hier mal los. Ich brauche dringend jemand der mich abhält, die Nachrichten zu lesen, zu hören, zu sehen: Totalstreik. Ich mag nicht mehr. Ich verschränke meine Arme vor der Brust und stampfe mit dem Fuß auf:
"NE! Geh mich wech mit eurer politischen Kacke!"

Hirn tillt
Mein Hirn tillt langsam: Ich komme nicht mehr mit! Ich wußte schon immer, dass das Leben die schrägsten Geschichten schreibt und bei manch einer sagen andere: "Neee ... ne? Das haste Dir doch ausgedacht! Das kann gar nicht passieren, sowas."

Doch. Kann. Und tut es auch: einfach passieren.

Und wo ist Martin Schulz? Im Zug? Dampft der mit Höllentempo nach Nirgendwo oder was? Nicht, dass ich auf den Schulz und seinen maroden Zug gebaut hätte, nö. (Ich geh doch extra in diesem Markt einkaufen, weil ich nicht blöd bin.)

Aber irgendeine Figur sollte mal langsam aus den Pantoffeln kommen und die Welt in Ordnung bringen.

Aber der Schulz besser nicht.

Bleibt nur noch die Mutter Erde auf der Mutti Merkel rumsteht, bis sie umfällt.
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2 Kommentare
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Franz Firla aus Mülheim an der Ruhr | 13.06.2017 | 12:55  
Heike Marie Westhofen aus Mülheim an der Ruhr | 13.06.2017 | 19:46  
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