Frühlingsgedicht von Sommer – Bitte laut lesen!

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„De Bäme blihn! de Bäme blihn!
Su hammer’sch lange nech gesihn,
Gebammste voll un döcke;
Un off’n klännsten Knorpse läht
D’r weiße Schnie su huch un brät,
Mer denkt, ar mißt’s erdröcke.





Anton Sommer (1816-1888) - Rudolstadt, Thüringen
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3 Kommentare
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Evelyn Gossmann aus Mülheim an der Ruhr | 02.04.2017 | 11:38  
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Franziskus Firla aus Mülheim an der Ruhr | 02.04.2017 | 12:58  
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Evelyn Gossmann aus Mülheim an der Ruhr | 02.04.2017 | 13:15  
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