AfD Mülheim hakt nach - Krätze in Mülheim

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„Werden die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger erst durch die Landesregierung in Düsseldorf die von den Krätze-Fällen betroffenen Schulen und Einrichtungen erfahren“, fragte sich der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Mülheim, Lutz Zimmermann, nachdem er von einer Anfrage zum Thema „Krätze-Epidemie“ im Landtag NRW erfahren hatte.“ Warum diese Heimlichtuerei des Sozialdezernenten Ulrich Ernst und des Gesundheitsamtes“?. Es herrsche Angst und Verunsicherung, insbesondere unter der Mülheimer Elternschaft.
Die letzte Sitzung des Sozialausschusses habe keine befriedigenden Antworten erbracht, so Zimmermann weiter. Er frage sich auch, weshalb keine der Ratsfraktionen im Ausschuß nachgefragt habe.
Derweil hat der Vorsitzende der AfD in Mülheim, Jochen Hartmann, als Bürger dieser Stadt unter Hinweis auf das Informationsfreiheitsgesetz NRW die Oberbürgermeisterin aufgefordert, dem Schweigen der Ämter ein Ende zu setzen und die Bekanntgabe der betroffenen Schulen und Einrichtungen an sich erbeten. Zugleich hat er in dem Schreiben nach den bisher für die Stadt Mülheim entstandenen Kosten gefragt. Die Stadt hat nun einen Monat Zeit, die Antwort zu erteilen.
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