"Politik ist mein Leben"- Astrid Timmermann-Fechter, CDU

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Aufgrund des miserablen Wetters, genießt Astrid Timmermann-Fechter einen Café in der Innenstadt. Ihr Lieblingsort ist jedoch die Schloßbrücke. (Foto: PR-Foto Köhring/JA)
„Wenn ich morgens über die Schloßbrücke fahre und die Ruhr und das Grün sehe, dann kann ich wirklich sagen: Mein Herz ist in Mülheim. Politisch und bald auch privat“, verrät die Bundestagskandidatin der CDU.

Als Kind des Ruhrgebiets weiß Astrid Timmermann-Fechter, um die Sorgen, Ängste und Nöte der Bevölkerung. „Das es mich ausgerechnet nach Mülheim verschlägt, war wirklich eine Überraschung“, gibt die ehemalige Unternehmerin zu. „Begonnen hat meine politische Karriere 1998 in Marl, als ich in die CDU eintrat. Damals war ich noch als sachkundige Bürgerin aktiv. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir nicht träumen lassen, welch wichtige Rolle die Politik in meinem Leben einmal spielen würde.“
Gut zehn Jahre und viele Erfahrungen später, kandidierte sie das erste Mal für den Bundestag und landete anschließend im Jahre 2010 als Kreisgeschäftsführerin in Mülheim.

"Ich habe ein offenes Ohr für Probleme"

„Mir macht die Arbeit hier wahnsinnig Spaß“, erklärt die lebensfrohe Powerfrau. „Meine Kollegen sowie die Bürger sind wirklich sehr zugänglich und sympathisch. Ich bin schon immer jemand gewesen, der ein offenes Ohr für Probleme hat. Jeder kann zu mir kommen oder mich anrufen, wenn es etwas zu bereden gibt.“ Auch ihr Ehemann wird in das politische Geschehen miteingebunden: „Wir sind 23 Jahre glücklich verheiratet. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit als Abgeordnete eines Wahlkreises auch dort zu leben. Also suchen wir dann eine Wohnung für uns zwei in der schönen Stadt am Fluss.“

Entspannung findet die Powerfrau im Tanzen und Lesen

Neben dem hektischen, politischen Treiben entspannt Astrid Timmermann-Fechter gerne bei einem guten Buch. „Sturmzeit von Charlotte Link kann ich nur empfehlen“, so die Kandidatin. Aber auch das Tanzen hat in ihrem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Früher waren es die Latein-amerikanischen Turniertänze, heute ist es der gelegendliche Tanzball. Zu ihrem Lieblingsgericht zählt Pasta, „in allen Variationen“.
Astrid Timmermann-Fechter ist es eine Herzenssache, sich für den Kontakt zum Bürger und dessen Bedürfnisse einzusetzen. „Wer möchte, kann gerne einen Termin mit mir vereinbaren“ signalisiert sie gesprächsbereit. „Es ist kein Problem, meine Handynummer weiterzuleiten.“
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