SPD-Neujahrsempfang mit OB Scholten

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OB Schulten war nur einer der zahlreichen Gäste des Neujahrsempfang der SPD Heißen/Heimaterde. Foto: SPD

Beinahe 80 Gäste aus Vereinen, Organisationen, Schulen, Kirchen und der Bürgerschaft sorgten für ein volles Haus bei der SPD Mülheim-Heißen/Heimaterde.

„Wir hatten anhand der Anmeldezahlen durchaus mit vielen Gästen gerechnet, waren dann aber doch gleichermaßen überrascht und erfreut, dass es so voll geworden ist“, so Ortsvereinsvorsitzender Daniel Mühlenfeld über den Andrang beim traditionellen Neujahrsempfang. Zu den Gästen zählten auch Oberbürgermeister Ulrich Scholten und seine Amtsvorgängerin Dagmar Mühlenfeld.

In seiner Begrüßung unterstrich Ortsvereinsvorsitzender Daniel Mühlenfeld nochmals die Bedeutung des Haushaltsbeschlusses im Rat der Stadt. Dabei verdeutlichte er die Folgen eines nicht verabschiedeten Haushaltes anhand des Beispiels des geplanten Neubaus des Friedrich-Wennmann-Bades: „Ohne den positiven Beschluss zum Haushalt wäre die Entscheidung zum Neubau des Schwimmbades Makulatur gewesen!“ Gleiches gälte für weitere, wichtige Investitionen in Infrastruktur, Kultur, Sport und den Sozialbereich, so Daniel Mühlenfeld weiter.
Als weiteren Erfolg der sozialdemokratischen Kommunalpolitik im Stadtteil Heißen und auf der Heimaterde erwähnte er den zwischenzeitlich getroffenen Baubeschluss der Mülheimer Verkehrsgesellschaft zugunsten eines neuen Zugangs zum U-Bahnhof Heißen-Kirche: „Damit zeichnet sich endlich, nach langen Jahren eine Lösung für die verbliebene Käseglocke ab“, freute sich der Ortsvereinsvorsitzende.
Abschließend sprach er den anwesenden Vertretern der Kirchen, Vereine, Verbände aus dem Stadtteil einen herzlichen Dank für deren Unterstützung und Mitarbeit bei der Betreuung und Versorgung der Flüchtlinge aus, die im Stadtteil untergebracht waren beziehungsweise sind.

Im anschließenden Grußwort des Oberbürgermeisters zog Ulrich Scholten eine positive Bilanz seiner inzwischen mehr als einhundert Tage im neuen Amt: „Es ist eine abwechslungsreiche, aber auch fordernde Aufgabe. Und ich kann immer wieder nur betonen, welch großen Respekt ich vor Dagmar Mühlenfeld habe, die dieses Amt so lange mit so großer Disziplin und Erfolg ausgeübt hat“, fand Ulrich Scholten lobende und dankende Worte für seine Amtsvorgängerin.
Ehe nun schließlich der informelle Teil begann, nutzte der Ortsverein die Gelegenheit, langjährige, verdiente Parteimitglieder auszuzeichnen und sieben neue neuer Mitglieder in der SPD willkommen zu heißen, von denen aus terminlichen Gründen jedoch nur zwei persönlich anwesend sein konnten.
Unter den Jubilaren waren auch zwei aktive Mitglieder des Ortsvereinsvorstandes: Gisela Kox, langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Ortsverein, und Peter Pickert, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender und Bezirksvertreter, erhielten eine Auszeichnung für 25-jährige Mitgliedschaft.

PM
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