Clever Starter: Karriere bei ALDI Süd

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Yasemin Akcay sorgt für das Nachlegen der Ware. (Foto: ALDI SÜD)
 
Dilan Bagtas kümmert sich um die Aktualisierung der Preisauszeichnung. (Foto: ALDI SÜD)
Mülheim an der Ruhr: Aldi Süd |

Heute noch Azubi und morgen schon Filialleiter? Was sich anhört wie ein versehentlicher Rollentausch, ist ein zukunftsweisendes Projekt bei ALDI SÜD Mülheim.



In der Filiale in Mülheim an der Essener Straße 46/48 konnten 17 Azubis im dritten Lehrjahr zeigen, welche Führungsqualitäten in ihnen schlummern. Seit dem 2. Februar bis zum 7. März liegt die Verantwortung fast vollständig in ihren Händen. Und das kommt sowohl bei den Kunden als auch den Auszubildenden gut an. Dies sind gute Gründe, um bei den teilnehmenden Auszubildenden des diesjährigen Azubi-Projekts einmal genau nachzufragen.


„Mir hat besonders gut gefallen, dass ich eine Filiale, die mir zuvor unbekannt war, selbstständig leiten durfte. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, sind für meinen weiteren Werdegang sehr hilfreich. Es war auch sehr interessant, ausschließlich mit Azubis zu arbeiten, denn so konnte man sich gegenseitig unterstützen und bekam einen Einblick in die unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen. Darüber hinaus war die Betreuung durch die Filialleiter Sven Janz und Ferhat Arslan sowie der stellvertretenden Filialleiterin Gülcin Ulupinar super. Ihre Anwesenheit nahm mir jegliche Angst und Aufregung.“

"Die Erfahrung, die ich in der Zeit als Leitung sammeln durfte, waren sehr hilfreich." Frau Al Manouchi, ALDI-Auszubildene


Und wie haben Sie es wahrgenommen, eigenverantwortlich eine Filiale zu leiten?
„Direkt am ersten Tag des Projekts war ich für die Filiale verantwortlich. Obwohl ich sehr aufgeregt war und Bedenken hatte, etwas falsch zu machen, habe ich mithilfe meiner zuvor geschriebenen To-do-Liste den Faden nie verloren. Eine Filiale selbstständig zu leiten, war eine sehr große Verantwortung und Herausforderung. Aber nur so konnte ich einen realistischen Einblick in den Tagesablauf eines Filialleiters gewinnen. Ich hatte sehr viel Spaß und wäre jederzeit wieder bereit, bei einem Azubi-Projekt mitzumachen.“

Herr Müller, wie ist es Ihnen gelungen, die Vielzahl an Aufgaben im Filialalltag eigenständig zu bewerkstelligen?
„Das Bewerkstelligen der alltäglichen Aufgaben in der Filiale fiel mir nicht schwer, da ich durch meine bisherige Ausbildung und die Vorbereitungswoche des Azubi-Projekts, in welcher wir Azubis nochmals verschiedene Themen und Fragen klären konnten, gut auf das Projekt vorbereitet war. Diese Vorbereitungswoche wurde von verschiedenen Filialleitern und Regionalverkaufsleitern begleitet. Hierdurch konnte ich mein Wissen ergänzen und bekam mehr Selbstsicherheit für meine Schichten als filialverantwortliche Person.“

"Aus dem Projekt gehe ich mit einem ganz anderen Verständnis für die Arbeit in der Filiale heraus." Herr Müller. Aldi-Azubi


Gibt es etwas, dass Sie persönlich oder beruflich für Ihre Zukunft aus dem Projekt mitnehmen können?
„Aus dem Projekt gehe ich mit einem ganz anderen Verständnis für die Arbeit in der Filiale heraus, da ich in dieser Zeit gemerkt habe, dass es noch viel mehr braucht, um eine Filiale zu führen, als ich bisher angenommen habe. Darüber hinaus hat mir das Projekt dabei geholfen, meine zukünftigen Pläne zu forcieren und mich mit noch mehr Ehrgeiz meiner Arbeit zu widmen, um meine persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen.“

Und tatsächlich hatten die hoch motivierten Azubis viel zu stemmen. Sie setzten sowohl die Organisation in der Filiale als auch die Personalplanung selbstständig um. Jeder übernahm in der Zeit mehrmals in der Woche die Rolle des Filialleiters. Die anwesende Führungskraft sollte nur in außergewöhnlichen Situationen aushelfen.
Im Fokus stand bei dem Projekt der richtige Umgang mit dem Kunden, die ordnungsgemäße Lagerung sowie Bereitstellung von Obst und Gemüse. Eine weitere Herausforderung waren die Aktionstage, die immer montags und donnerstags stattfinden und umfassend vorbereitet werden müssen.
Doch auch diese absolvierte der Nachwuchs ohne Beanstandung. „Hinter den Azubis liegt eine spannende Zeit, in der sie viele wertvolle Erfahrungen sammeln und ihr Können unter Beweis stellen konnten“, so Regionalverkaufsleiterin Christina Helpenstein aus der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mülheim, die das Projekt aus voller Überzeugung unterstützt. „Ausbildung hat bei ALDI SÜD einen besonders hohen Stellenwert“, so Christina Helpenstein weiter, „deshalb ist uns das Projekt ‚Azubis leiten eine Filiale‘ auch so wichtig. Denn wer von Anfang an Verantwortung übernimmt, lernt später die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

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