Familiengastronomie

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Wenn man als reifes Ehepaar mit zwei Mehr-Kind-Familien aus eigenen Ablegern - zuzüglich des erhöhten sekundären Verwandtenaufkommens durch im Familienbrauchtum eingebettete Besuchsgepflogenheiten - gesegnet ist, entstehen gerade an Festtagen zunehmend Problemlagen, die langfristig dringend einer gesundheitsprophylaktischen Entschärfung bedürfen.

Manches, wie etwa die Toilettenfrage, will z.B. von der temporären Aufstellung mobiler Entsorgungseinrichtungen in eine dauerhaftere Lösung überführt werden. Wird doch die Besucherfrequenz, einer zuverlässigen Prognose zufolge, eher zu- als abnehmen. Außerdem gibt es ernstzunehmende Anzeichen für die Notwendigkeit einer abortmäßigen Geschlechtertrennung.

Ganz sicher stellt auch die zügige Versorgung mit kalten und heißen Erfrischungsgetränken eine große logistische Herausforderung dar. Die Untersuchung der 45 Trinkgefäße am Ende der letzten familogenen Heimsuchung ergaben 18 verschiedene Geschmacksrichtungen, wobei einzelne Trinker diese mit entsprechenden Gefäßen mehrfach wechselten.

Hier ist an zwei Getränkeautomaten mit halbtäglichem Wartungsdienst zu denken, einen für kalte Getränke in der Diele und einen für Heißgetränke im Wohnzimmer. Selbstverständlich mit integriertem Leergutverschlucker.

Im übrigen sind alle immer gern gesehen. Das Catering haben wir aber bereits erfolgreich ausgelagert. Manchmal gehen wir sogar mit. Weitere praktische Tipps finden Sie in unserer Broschüre „Grundzüge defensiver Familiengastronomie.“
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4 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 09.01.2017 | 17:48  
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Franziskus Firla aus Mülheim an der Ruhr | 09.01.2017 | 18:31  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 09.01.2017 | 20:46  
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Franziskus Firla aus Mülheim an der Ruhr | 12.01.2017 | 10:26  
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