Stress am Arbeitsplatz....die Burnout Falle!

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Stress am Arbeitsplatz ist aus unserer heutigen Gesellschaft leider nicht mehr weg zu denken.

Zunehmend hört und ließt man in der Presse, dass Arbeitnehmer aufgrund immer stärker wachsendem arbeitsbedingtem Stress psychisch und körperlich erkranken. Doch nicht nur die Presse ist hier ausschlaggebend. Hört man sich im privaten Umfeld um, lässt sich das Thema Stress am Arbeitsplatz nicht mehr weg diskutieren.

Die häufigsten Auslöser hierfür sind sicherlich unsichere Arbeitsplätze, hoher Arbeitsumfang, steigender Termindruck, permanent steigender Leistungsdruck, Mobbing, sowie die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf.

Beschäftigt man sich intensiver mit dieser Problematik, lässt sich feststellen, dass das Thema Stress am Arbeitsplatz und deren massiven Folgen, oftmals nur aus Sicht der Arbeitnehmer durchleuchtet wird, welche Führungspositionen (Geschäftsleitung, Manager, Teamleiter usw.) bekleiden. Dies ist jedoch ein Mythos. In unserer derzeit schnelllebigen und leistungsorientierten Gesellschaft, in der alles ständig besser werden muss, gehört Stress inzwischen zum Alltag aller Angestellten, gleich welche Position sie in einem Unternehmen besetzen. Es sind keinesfalls nur die Chefetagen, die der Druck am härtesten trifft.

Fakt ist, Dauerstress macht jeden Matarbeiter früher oder später krank! Stress am Arbeitsplatz macht aber nicht nur krank, sondern kostet deutsche Unternehmen jährlich Milliarden Euro durch Fehlzeiten und Frühverrentungen!

Umso erstaunlicher ist es, dass sich die meisten Unternehmen kaum mit dem Thema "Stress am Arbeitsplatz" und dessen Folgen für Ihre Angestellten auseinandersetzen.

Hier ist Aufklärungsarbeit unabdingbar! Unternehmensführungen sowie alle Angestellten, von der Reinigungskraft bis zum Managment, müssen zwingend besser aufgelärt werden, denn

ein gutes Arbeitsklima liegt im Interesse aller.
Motivierte und engagierte Mitarbeiter tragen entscheident zum Erfolg eines Unternehmens bei.
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Heiko Müller aus Dortmund-City | 04.04.2012 | 12:11  
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