Hat Trump zu viel Fleisch von gestressten Tieren gegessen?

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Im Winter bin ich der absolute Stimmungsblender. Meine Stimmung ist dann dermaßen aufgehellt, dass meine Frau auch drinnen eine Sonnenbrille tragen muss. Algen, Amaranth, Bananen, Cashewnüsse, Ginseng, Hafer, Hirse, Kokosöl, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln und Nüsse, Pilze, Quinoa, Sesam, Sonnenblumenkerne habe ich von November bis Februar stets in dieser alphabetischen Reihenfolge eingenommen.

Und ganz nebenbei erreiche ich auch noch mein Traumgewicht. Ich darf nur nicht aufwachen. Wissenschaftler haben in den letzten Jahren herausgefunden, dass mein Darm direkt mit meinem Gehirn in Kontakt steht. Das wurde mir aber auch schon von anderen bestätigt. Darüber hinaus steuert der Darm unsere Emotionen. Deshalb ist gerade in den finsteren Monaten eine intakte Darmfauna von Vorteil: Rehe, Wildschweine, Hasen und Rinder! Natürlich nur totgekitzelte.

Andere kommen mir nicht auf den Tisch. Meinen Sie, ich stopfe mich mit Fleischteilen voll, wo der ganze Schlachthofstress drin downgeloadet ist? Das überträgt sich doch auf uns. Da wird einem plötzlich der Schlips immer länger und die Haare kriegen die Gelbsucht. Nein, damit wird man höchstens noch ein unwürdiger US-Präsident!
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3 Kommentare
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Claudia Jacobs aus Mülheim an der Ruhr | 26.02.2017 | 22:55  
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Elmar Begerau aus Kamp-Lintfort | 27.02.2017 | 18:04  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 27.02.2017 | 18:30  
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