Prinz Klaus und Prinzessin Kerstin wollen zeigen, wie schön der Karneval ist

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PR-Foto Kšhring/SM v.l.Milissa MŸller, Norbert HŸtte, Kerstin Schatke, Klaus Groth, joys Maisner

Vorstellen braucht man Klaus Groth und Kerstin Schadtke den mölmschen Narren nicht. Denn Beide haben sich als Motor des Gemeindekarnevals in Christ König (Winkhausen) und als Vorsitzende des Musikzuges der Mölmschen Houltköpp bereits einen Namen gemacht. Doch die Mülheimer, die diese beiden närrischen Naturtalente noch nicht kennen, werden sie ab dem 11.11. als Mülheimer Stadtprinzenpaar kennen lernen.

Dann wollen die vom Hofmarschall Norbert Hütte und den beiden Paginnen. Melissa Müller und Joyce Meißner, begleiteten Tollitäten ihr Sessionsmotto: "Der Mölmsche feiert mit Genuss. So ist es in der Stadt am Fluss" Wirklichkeit werden lassen.
"Wir wollen nicht nur als Prinzenpaar auf der Bühne stehen, sondern mit den Leuten in den Sälen und auf den Straßen gemeinsam feiern und dafür sorgen, dass der Funke der Fröhlichkeit überspringt", versprechen die angehenden Regenten.
Ihre Proklamationsparagrafen verraten die Tollitäten natürlich erst am 11.11., wenn ihre Inthronisierung ab 19.30 Uhr im Festsaal der Stadthalle über die Bühne gehen wird. Nur so viel wollen sie schon verraten. Zusammen mit ihren Paginnen und ihrem Hofmarschall trainieren sie derzeit eine Tanzshow. Mit Gaby und Mareike Hütte, Frau und Tochter von Norbert Hütte, feilen gleich zwei Tanzprofis an der Choreografie der Tollitäten. Die beiden Paginnen Joyce und Melissa bringen als Ex-Kinderprinzessin, MCC-Tanzgardistin und Trompeterin im Musikzug der Mölmschen Houltköpp Gott sei Dank schon eine Menge Bühnenerfahrung mit.
Apropos Gott. Der fröhliche Katholik Klaus Groth freut sich besonders auf die närrische Festmesse, die auch in der kommenden Session wieder in St. Engelbert gefeiert wird. Der Vater, der mit der Rückendeckung seiner drei Töchter Anna, Eva und Lena ("Das wolltest du eigentlich schon immer mal machen. Als mach es auch!") antritt, ist davon überzeugt, "dass wir gerade in unruhigen Zeiten mit Krieg und Terror den Karneval feiern müssen, um damit zu zeigen, dass wir uns unsere Lebensfreude nicht nehmen lassen."

Wer soll das bezahlen?

Und wer soll das bezahlen? Karneval kostet doch auch Geld? Prinz Klaus und Prinzessin Kerstin zeigen mit einem Augenzwinkern auf den in der Sponsorengewinnung erfahrenen Präsidenten des Hauptausschusses Groß-Mülheimer Karneval, Heiner Jansen. Doch sie verlassen sich nicht nur auf die Chefetage des mölmschen Frohsinns, sondern leisten auch einen eignen finanziellen Beitrag, in dem sie in ihre private Kasse greifen und gleichzeitig Anzeigen für ihr gemeinsames Prinzenheft einwerben. Prinzessin Kerstin sagt nur so viel: "Nach 32 aktiven Jahren im Karneval, in denen ich mit meinem Sohn Björn einen Kinder- und Stadtprinzen groß gezogen habe, werde ich jetzt mal Stadtprinzessin und wir verzichten dafür auf unseren Familienurlaub."Thomas Emons
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