Alexander Roovers gewinnt DBV-Ranglistenturnier

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Alexander Roovers vom 1. BV Mülheim (Foto: Marc Pastoors)
Rechtzeitig vor dem Playoff-Halbfinale in der Badmintonbundesliga zeigte sich Alexander Roovers vom 1. BV Mülheim in toller Form. In Solingen gewann er das erste DBV-Ranglistenturnier des Jahres. Daneben konnte auch Katharina Altenbeck, Regionalligaspielerin des 1. BV Mülheim, ihren guten Lauf im Jahr 2015 fortsetzen. In einer starken Konkurrenz belegte sie am Ende des Tages den zweiten Rang.

Im Herreneinzel ging Alexander Roovers an Setzplatz Eins als Favorit in den Wettkampf. Sogleich setzte er sich mit drei relativ glatten Siegen gegen die Konkurrenten durch und erreichte so ungehindert das Halbfinale. Dort wartete mit Lucas Bednorsch der erste wirkliche Prüfstein. Nachdem Roovers Ende November noch in der Bundesliga souverän gegen den Spieler vom TSV Neuhausen-Nymphenburg gewann, erwartete man auch in diesem Duell einen Favoritensieg. Doch zunächst einmal ging der erste Satz mit 21-17 an den Außenseiter. Und wieder einmal war es eine jener Aufholjagden von Alexander Roovers, die man schon des Öfteren in der Bundesliga bewundern durfte. Denn in den beiden Folgesätzen besann sich der Mülheimer auf seine Stärken und zog so letztendlich verdient in das Endspiel ein. Im Finale traf Alexander Roovers auf Malte Laibacher, den frisch gekürten Westdeutschen Meister der Altersklasse U22. Dem Regionalligaspieler ließ Alexander Roovers keine Chance und beendet das Match nach 35 Minuten mit 21-18 und 21-18 als Turniersieger.

Nach dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft und dem sensationellen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft zum Jahresbeginn, präsentierte sich Katharina Altenbeck erneut sehr spielfreudig. Mit nur einem verlorenem Satz zog die Regionalligaspielerin des 1. BVM in das Endspiel ein und schaltete dabei sogar zwei Zweitligaspielerinnen aus. Im Finale traf Katharina Altenbeck auf die Bundesligaspielerin Anika Dörr vom SV Fun-Ball Dortelweil. Und wieder schien die Mülheimerin nicht aufzuhalten zu sein. Mit 21-10 gewann sie den ersten Durchgang. Doch schon im zweiten Satz drehte Dörr mit 21-17 den Spieß um und triumphierte im Entscheidungssatz erneut mit 21-17.
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