Bitterböses Erwachen für die Uhlen

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Die Hürde Viertelfinale war zu hoch. Thilo Stralkowski und Timm Herzbruch ist der Sprung ins Viertelfinale nicht gelungen.

Für den HTC Uhlenhorst war es spannend wie selten zuvor. Selbst zwei Siege gegen Tabellenführer Rot-Weiss Köln reichten nicht zum Viertelfinale. Die Kahlenberger dagegen retteten sich durch einen 8:6-Sieg über Schlusslicht Schwarz-Weiß Köln auf den 7. Tabellenplatz.

Am Freitagabend gab es für die Uhlen einen knappen 5:4-Sieg gegen den Branchenprimus Köln. Damit wurde der Tabellenerste in dieser Hallenrunde zwei Mal geschlagen und der HTC Uhlenhorst hatte Kurs auf das Viertelfinale genommen.

Remis hätte gereicht

Im letzten Spiel gegen den Crefelder HTC hätte ein Remis gereicht um das Ziel zu erreichen. Bis zur Halbzeit lagen die Uhlen noch mit einem 3:2-Rückstand auf Kurs. Doch nach der Pause und dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich durch Tobias Matania brachen alle Dämme. Bis auf 7:3 zogen die Krefelder davon und den Uhlen blieb nur noch Ergebniskorrektur. Denkbar knapp mit 7:6 verloren sie dieses „Endspiel“ und müssen sich in der Endabrechnung mit Platz drei in der Tabelle zufrieden geben. Und das nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber den Krefeldern. Mehr als bitter. Und die Endrunde um deutsche Hallenmeisterschaft in der innogy-Sporthalle findet ohne den Titelverteidiger HTC Uhlenhorst statt!

Jubelnde Kahlenberger

Tränen und Trauer auf der einen, Jubel auf der anderen Seite. Der Kahlenberger HAT&C spielt auch in der kommenden Saison wieder in der 1. Liga. Mit einem 8:6-Sieg über Schwarz-Weiß Köln wurde der Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Dabei sah es zu Beginn nicht unbedingt danach aus. Denn die Kölner gingen in der Harbecke-Sporthalle schon mit 3:0 in Führung. Doch unbändiger Kampfgeist und unbedingter Siegeswille sorgte für den Umschwung.
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