Damian Wierling schwimmt in Rio mit der Staffel auf Rang elf

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Platz elf beim Olympia-Debüt: Der Mülheimer Schwimmer Damian Wierling. (Foto: Carmen Wierling)

Der Mülheimer Schwimmer Damian Wierling (20) hat bei seiner Olympia-Premiere in Rio de Janeiro den Einzug ins Finale verpasst. Als Schlussschwimmer der deutschen 4x100-Meter-Freistil-Staffel kam er mit seinen drei Mitstreitern auf Rang elf im Vorlauf.

Als Steffen Deibler (Hamburg), Björn Hornikel (Sindelfingen) und Philipp Wolf (München) ihre jeweiligen 100 Meter bestritten hatten, lag das deutsche Team auf dem fünften Platz. Die ersten drei Teams waren dem DSV-Quartett bereits enteilt, höchstens die Italiener lagen noch in Reichweite. Damian Wierling begann schnell, konnte auf der letzten Bahn aber keinen Platz mehr gut machen. In 3:14,97 Minuten beendete die deutsche Mannschaft den Vorlauf auf dem fünften Rang. Russland gewann vor Kanada und Japan.

Da die acht zeitschnellsten Staffeln das Finale erreichen, hätten im zweiten Vorlauf nur noch drei Teams schneller sein dürfen als Wierling & Co. Vorlauf Nummer zwei war allerdings so schnell, dass gleich sechs Staffeln die Zeit der Deutschen unterboten. Die USA gewann den Vorlauf vor Australien und Frankreich. Unter dem Strich landeten Deibler, Hornikel, Wolf und Wierling auf dem elften Platz.

Seinen ersten Start im Einzel hat der seit 2011 für die SG Essen startende Mülheimer am Dienstag um 18 Uhr deutscher Zeit über 100 Meter Freistil. Die 50 Meter Freistil schwimmt er am Donnerstag, ebenfalls um kurz nach 18 Uhr. Am Freitagabend, 20.48 Uhr, startet Wierling im Olympic Aquatics Stadium für die 4x100-Meter-Lagen-Staffel.
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