Finaltraum geplatzt

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Maren Kiefer auf dem Weg zum 2:1. (Foto: Christian Windfeder)

Der ganz große Traum blieb unerfüllt. Die Damen des HTC Uhlenhorst haben den Sprung ins Finale nicht geschafft. Sie unterlagen im Halbfinale mi 7:2 gegen den Club an der Alster.

Bis zur 14. Minute sah alles ganz gut aus. Die frühe 1:0-Führung der Hamburgerinnen drehte 1:1 Maren Kiefer (6. Min) und (13. Min) in eine 2:1-Führung. Doch zwischen der 24. Und 26. Minute drehte Alster das Spiel und ging mit 4:2 in Führung. Femke Jovy im Uhlen-Tor verhinderte gegen die siebente Ecke der Alsteranerinnen einen noch höheren Rückstand (28.). So ging es in die Pause.
Nach dem 5:2 Auszeit für die Uhlen. Trainer Mark Spieker setzte alles auf eine Karte und die Torhüterin durch eine zusätzliche Feldspielerin (49.). Allein die Hamburgerinnen waren clever genug nichts mehr zuzulassen und selbst noch zwei Tore nachzulegen.
Trainer Mark Spieker meinte ein Spiel gesehen, in dem für sein Team durchaus mehr drin gelegen hatte: „Wir hatten Alster in der ersten Halbzeit eigentlich ganz gut im Griff. Dass wir mit zwei Toren Rückstand in die Pause gehen, spiegelt den Verlauf eigentlich nicht wieder. Leider haben wir Ende der ersten Hälfte den Fokus auf ein, zwei Schiedsrichterentscheidungen gelegt und nicht mehr auf uns. Dann haben wir den Zugriff verloren und auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr wiedergefunden. Nach der Pause haben wir uns sicher unter Wert verkauft, hatten dann vielleicht auch zu viel Respekt.“
Schwacher Trost für die Uhlen-Damen, der Club an der Alster wurde neuer Deutscher Hallenmeister. Die Hamburgerinnen besiegten im Finale den Düsseldorfer HC mit 4:3-
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