Für die sportliche Leitung des VfB geht die Arbeit nach dem Saisonfinale weiter

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Alexandros Armen erzielte das zwischenzeitliche 1:0 für Speldorf. (Foto: Heinz Haas)

Mit dem vorher kaum für möglich gehaltenen Aufstieg in die Oberliga endet die Saison für die Fußballer des VfB Speldorf. Am letzten Spieltag erreichten die Mülheimer ein 1:1 (1:1)-Unentschieden gegen den FSV Duisburg. Für die sportliche Leitung geht die Arbeit aber auch nach dem letzten Schlusspfiff weiter.


Sowohl der VfB als auch der FSV konnten das Saisonfinale einigermaßen entspannt angehen. Beim VfB kamen mit Mehdi Didar und Ergün Martini sogar zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Der im Winter gekommene Japaner Shunsuke Nawa feierte seine Startelfpremiere. Den Führungstreffer erzielte der ebenfalls in der Winterpause nach Speldorf gewechselte Alexandros Armen, der sich zu einem immer wichtigeren Spieler entwickelt. Allerdings konnten die Duisburger nur fünf Minuten später ausgleichen.

In der zweiten Halbzeit fielen keine weiteren Tore, obwohl der VfB dem Sieg durchaus näher war. Allerdings spielten die Gastgeber ein ums andere Mal zu umständlich oder zu eigensinnig.

Vor dem Spiel verabschiedeten die Mülheim mehrere Spieler, die in der kommenden Saison nicht mehr das Trikot des VfB tragen werden. Ersatztorhüter Luca di Giovanni gehörte dem Speldorfer Kader schon seit einigen Wochen nicht mehr an, er schließt sich dem GSV Moers an. Tobias Ritz war als Keeper für den verletzten Kai Gröger eingesprungen. Sein Engagement endet mit dem letzten Spieltag. Zum Oberliga-Absteiger SV Hönnepel-Niedermörmter wechseln Leon Fritsch und Harun Can, Dimitri Steininger kehrt zum Bezirksligisten MSV 07 zurück. Ebenfalls verlassen werden den VfB Michael Andres, Giulian Boka und Barbaros Yavuz.

Mit Dominik Borutzki (SV Hönnepel-Niedermörmter), Patrick Dutschke (ESC Rellinghausen) und Deniz Hotoglu (ETB Schwarz-Weiß Essen) stehen drei Neuzugänge für die Oberliga-Saison 2017/2018 fest. Trainer Christian Mikolajczak und der sportliche Leiter Oliver Röder müssen den Kader aber noch weiter vergrößern und verbessern.
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