KSV-Tischtennis: Zum zweiten Mal bei der Mülheimer Union gut "aufgetischt"!

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Schraubte seine Einzelbilanz bereits auf ein zweistelliges Ergebnis: Marco Kullik - 10:2 Siege !
Mülheim: Mülheim | Nachdem das 1. KSV Herrenteam in der Bezirksklasse bereits bei der Drittvertretung des TTC Union Mülheim mit 9:4 nach fast 3 Stunden Spielzeit beide Punkte entführen konnte, wurde auch die Auswärtspartie bei der Union-Vierten zu einer Geduldsprobe. Dass dabei in mehr als 3 Stunden Spielzeit investiert werden musste, lag diesmal aber daran, dass die Mülheimer die Nr. 1 der eigenen Schülermannschaft (Bezirksliga) im Aufgebot hatten und ihre Matches aus schulischen Gründen vorgezogen werden mussten.
Neben dem Jüngsten im Team waren übrigens noch 3 weitere vor Ehrgeiz brennende Nachwuchsspieler für die Mülheimer am Ball, die den Gästen einiges abverlangten. Im Kettwiger Sextett fehlte die etatmäßige Nr. 2 Michael Frieg, für den nach einem Eingriff am Knie noch Schonung angesagt war. Als Spieler Nr. 6 rückte Harald Berger von der eigenen "Zweiten" ins Team. Nach den Doppeln (Kullik/Kraft und Vollmer/Berger gewannen jeweils, Tenschert/Tondorf verloren unglücklich mit 9:11 im Entscheidungssatz) und Einzelerfolgen durch Vollmer und Kullik lagen die Kettwiger Gäste bereits mit 4:1 in Front. Alles sah nach einem klaren "Durchmarsch" aus. Dieser geriet durch das bereits beschriebene Vorziehen im mittleren Paarkreuz zwar etwas ins Stocken, ließ sich aber dann doch nicht mehr aufhalten:
Felix Tondorf, Harald Berger, Markus Tenschert und Robert Vollmer (mit seinem 2. Sieg) erspielten ihrem Team eine 8:2 Führung, bevor Marco Kullik mit einem hart erkämpften 11:8 im Entscheidungssatz gegen die gegnerische Nr. 2 den sprichwörtlichen Sack zu machte und den Siegzähler markierte. Er schraubte mit seinen beiden neuerlichen Einzelerfolgen seine Privatbilanz auf beachtliche 10:2 Siege, obwohl er durch das Fehlen von Frieg wiederholt ins obere Paarkreuz aufrücken und gegen Spitzenspieler antreten musste. Die gewonnen 2 Punkte stehen der Mannschaft gut zu Gesicht, denn die Distanz zu den Abstiegsplätzen ist damit erst einmal auf 4 Punkte angewachsen.
Im nächsten Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenneunten SG Heisingen II (Samstag 8. November, 18.30 Uhr, Schmachtenbergarena) wird sich zeigen, ob der gegenwärtige 7. Tabellenplatz Bestand hat oder sogar ausgebaut werden kann.
Die Heisinger Reserve sollte jedenfalls nicht unterschätzt werden, denn immerhin gehören dem Team noch 4 Leistungsträger vom Bezirksliga-Absteiger der letzten Saison an!
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