"Mister Ehrenamt" wird 60! Herzlichen Glückwunsch!

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Der Macher!
  Mülheim an der Ruhr: RWE-Sporthalle | Detlev Schierok an dieser Stelle lediglich als Geschäftsführer des Boxclub Mülheim-Dümpten zu bezeichnen würde seinem sozialen Engagement rund um das Thema Ehrenamt bei weitem keine Rechnung tragen.

Man kommt eher mit dem Motto „Menschen machen es möglich“ auf den richtigen Weg.

Der am 18.10.1956 geborene Hauptkommissar im Polizeipräsidium Essen, Direktion Verkehr,, glücklich verheiratet mit Marie-Luise, Vater zweier Kinder Simone und Sven-Uwe ist langjähriger Geschäftsführer sowohl im Boxclub Mülheim-Dümpten e.V. als auch im Polizeisportverein Mülheim an der Ruhr.

Allein hier engagiert er sich schon seit Jahren rund um das Thema Vereinsarbeit und hat immer ein offenes Ohr für alle Belange der Mitglieder.

Doch damit nicht genug, am 12. Oktober 2001 gründete er mit anderen zusammen den Mülheimer Hobby- und Freizeit-Club (MHFC) und zeigt hiermit seit nunmehr 15 Jahren was integrative bzw. zukunftsorientierte Behindertenarbeit tatsächlich ist.

Unermüdlich hilft er mit diesem Verein behinderte Menschen zu fördern und ihnen bei der Bewältigung von Alltagsproblemen. Zudem schafft er es mit dem MHFC immer wieder attraktive Freizeitangebote und –programme zu realisieren.

Hierzu gehören neben unterhaltsamen Gruppentreffen, Darten, Schießsport, Schwimmsport, Kegeln, Urlaubs- und Kurzfreizeiten, Tagesausflüge, Wanderungen, Grillabende, Wanderungen und vieles mehr.

Beispiellos ist mit Sicherheit Urlaubsfreizeit, bei der es jetzt schon seit Jahrzehnten mit 35 Leuten nach Rimini geht. Um man kann sich vorstellen, dass es nicht eine „lockere Fahrt“ für die begleitenden ehrenamtlichen Betreuer ist.

Bei solchen „Ausflügen“ ist eine Menge organisatorisches zu regeln – gerade wenn man mit körperlich und geistig Behinderten unterwegs ist. So müssen unter anderem ärztliche Versorgung gewährleistet sein, das Hotel rollstuhlgerecht umgebaut, Barrierefreiheit muss herrschen und so vieles mehr.

Daneben setzte der MHFC unter seiner Federführung zwei absolute „Meilensteine“ im Rahmen der integrativen Behindertenarbeit, denn im Jahre 2009 startete erstmals in der Geschichte des Mülheimer Drachenbootfestivals überhaupt das 1. Integrative Drachenboot mit der Besetzung von zehn behinderten Sportlern sowie 10 Mitgliedern der DJK Ruhrwacht.

Und schon bei der ersten Teilnahme gelang es ihnen einige andere Boote hinter sich zu lassen.

Man gewann hier nicht nur die Sympathien der Zuschauer, nein, es wurde auch das gute Leistungsniveau behinderter Sportler gezeigt. Weiter regelmäßige erfolgreiche Teilnahmen folgten seit dem.

Am 23. Oktober 2011 war es dann erneut soweit und eine weiteres Kapitel tat sich auf, es wurde die Integrative Boccialiga (IBL) gegründete und wie konnte es anders sein, Initiator für dieses Sportprojekt war der MHFC unter der Führung von Detlev Schierok, der den BC Mülheim-Dümpten e.V. mit ins Boot nahm um es dann ins die Tat umzusetzen.

Seit dem werden Jährlich im Mehrzweckbereich der RWE-Sporthalle Meisterschaften ausgespielt und der Spielbetrieb erfreut sich stetigen Zuspruchs, so dass die aktuelle Spielrunde 7 Teams umfasst und in der neuen Saison werden es sogar 9 Teams sein.

Doch damit auch noch nicht genug, er engagiert sich ebenfalls noch in der Initiative Pskow, die sich mit der Integration russischer behinderter kümmert.

An dieser Stelle könnte noch über so vieles berichtet werden, wobei auch diese Zeilen bei weitem nicht die Wirklichkeit des tatsächlichen Engagements von ihm beschreiben können.

Detlev Schierok ist das absolute Beispiel dafür wie man ein Ehrenamt lebt und was wirklich damit gemeint ist, wenn man von Integration behinderter Menschen spricht. Er macht viele Dinge einfach nur möglich!

Man kann sich nur vorstellen, wie viel Freizeit, Kraft und auch jede Menge Geld er seit Jahrzehnten opfert und es macht ihn noch sympathischer, wenn man sich mit ihm unterhält und er nur von den anderen Helfern spricht, ohne die alles nicht funktionieren würde und seine eigen Person immer wieder in den Hintergrund stellt.

Im Mittelpunkt stehen ist nicht so wirklich „sein Ding“, Detlev ist ein absoluter Macher, der seines Gleichen sucht und sein Credo ist: Alles für die Mannschaft!

Gott sei Dank erfährt er dabei auch jede Menge Unterstützung durch seine Familie!

Und daher: Die Mannschaft wünscht Dir alles erdenklich Gute zum 60., Gesundheit und das „volle Programm! Aber letztendlich, bleib so wie Du bist!
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